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Presseberichte

8.6.2019 GP Racing Volvo Rallye Schnuppertag WRT Ring Hollabrunn

Die GP Racing GmbH veranstaltete mit Hilfe des technischen Supports einiger Mitglieder des MCL 68 am 8.6. wieder einen der legendären Volvo Rallye Schnuppertage am WRT Ring in Hollabrunn.

Stammgäste nahmen dabei genauso hinter dem Lenkrad Platz, wie auch zahlreiche Neueinsteiger und innen.

Die Frauenquote war generell bemerkenswert groß an diesem Tag und die Damen waren um nichts minder spektakulärerer unterwegs als die Herren.

Längst ist der Spaß einen Rallyevolvo auf dem Schotterrundkurs querzutreiben keine Männerdomäne mehr!

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Generell waren die Teilnehmer sehr ambitioniert aber auch diszipliniert unterwegs.

Einige davon gaben echte Talentproben ab, welche Grundsteine für möglichere weitere Aktivitäten solcher oder ähnlicher Art sein könnten.

Nun konzentriert sich die GP Racing GmbH auf einen heißen Sommer, in Kürze steht ein Rallyeeinsatz bevor und nur eine Woche später (29.6.) findet am WRT Ring das 7 Stunden Rennen statt, hier ist man sowohl in der Organisation tätig und betreut auch einige vermietete Langstreckenvolvos.

Der nächste Volvo Rallyeschnuppertag findet im Herbst statt, nähere Infos dazu folgen zeitnahe auch auf der Website gpracing.at.

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Text Georg Gschwandner
Foto Walter Vogler

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MCL 68 Mitglieder siegen beim 24 Stunden Rennen in Nyirad

Zwei Teams des MCL 68 standen jeweils mit einem Volvo 740 am Start des 24 Stunden Rennen, welches Mitte Mai in Ungarn stattfand.

Das Team MCL 68 I stellte mit Andreas Schmiedberger, Stefan Fehringer, Michael Czeland, Manfred Thor und Georg Gschwandner fünf Fahrer.

Das in der Szene bereits mit vielen Erfolgen behaftete Team „die Öchn“, besteht aus den MCL 68 Mitgliedern Franz Seewald, Michael Manhartsberger, sowie dem Ehepaar Christa und Harald Christoph.

Hinzu gesellte sich diesmal wieder Christian Pirklbauer.

Der Start erfolgte schräg stehend, rund 90 Fahrzeuge starteten zeitgleich nach dem Startschuss.

Christa Christoph als Startfahrerin des schwarzen Volvos, nütze sofort die volle Fahrbahnbreite und noch wesentlich mehr, um sich möglichst weit vorne im Feld einzuordnen.

Auch Stefan Fehringer als Startfahrer des  weißen Volvos MCL 68 I startete gut ins Rennen.

Nach kurzer Zeit waren bereits beide Volvos im Spitzenfeld unterwegs.

Während Christa Christoph einen langen ersten Run absolvierte, wechselte man beim anderen Volvo etwas früher.

Kurze Zeit später wurde Michael Czeland unverschuldet in einem schweren Crash mit mehreren Fahrzeugen verwickelt.

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Der weiße Volvo wurde mit dem Radlader zurück ins Service gebracht.

Unter unzähligen ungläubigen Augenpaaren, wurde der offensichtliche Totalschaden unter zu Hilfenahme eines Ersatzteilträgers in 40 Minuten wieder Fahrfertig gemacht.

Sämtliche MCL 68 Mitgliedern und Helfer des befreundeten Türenprof Racing Teams legten unter teilweise zur Hilfenahme schweren Gerätes Hand an.

Ein Zusammenhalt welcher kaum in Worten zu fassen war.

Die Unfallgegner waren da schon als Altmetall verladen am Heimweg….

Gottlob blieben alle Fahrer unverletzt.

Nun musste also das „Öchn Team“ alleine Versuchen eine dementsprechende Topplatzierung zu erreichen.

Der schwarze Volvo lief wie ein Uhrwerk und blieb auch von gröberen Feindkontakten 24 Stunden lang verschont.

Unter großen Jubel überquerte man nach 24 Stunden als Gesamtsieger die Ziellinie.

Dem zweiten MCL 68 Volvo blieb die Zielflagge verwehrt, nach 23 Stunden und 54 Minuten fiel die Kardanwelle erschöpft zu Boden….

Gewertet wurde man aber trotzdem, trotz der vielen Stehzeiten erreichte man noch den sensationellen 31. Platz von 91. gewerteten Teams.

Man freute sich aber sehr über den Erfolg der Club- und Markenkollegen.

So haben nun beide Teams für das nächste 24 Stunden Rennen im September eine Motivation.

Die Öchn wollen ihren Titel verteidigen und MCL 68 I ist auf Revanche gegen das Schicksal programmiert

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Vipavska Dolina Rallye

Eine Reise welche es wert war….

Georg Gschwandner wollte einfach gemeinsam mit Beifahrer Helmut Aigner nur Spaß haben und erstmalig den zahlreichen slowenischen Zuschauern einen Volvo im sprichwörtlichen Querformat präsentieren.

Das man auf Grund der Teilnahme in der Klasse 9 nur in der ART punkteberechtigt ist, hat den wesentlichen Vorteil ganz ohne Druck fahren zu können, da die Gegner doch mehr als übermächtig sind.

Dem Spaß tut dies allerdings keinen Abbruch und den hatte man vom ersten Meter an.

Bezeichnend der Sprecher am Start, welcher den Volvo hinter einem Rallye Cinquecento stehend doch tatsächlich mit einem Bus verglich…

Der abendliche Prolog wurde sehr quer absolviert und da man es bei dem letzten Abzweig vor dem Ziel etwas übertrieb fuhr man durch selbiges schlicht im Retourgang.

Die Sonderprüfungen waren äußerst selektiv und sehr rutschig.

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Die Ausfallsquote stieg mit jeder gefahrenen Sonderprüfung kontinuierlich an.

Auch Helmut Aigner musste das Beifahrergestühl des Volvos kurzfristig verlassen, um selbigen gemeinsam mit weiteren Helfern von der Böschung zu befreien.

Es war ein toller MCL 68 Ausflug, welcher auch eine Premiere der besonderen Art inne hatte, erstmals buchte sich der komplette MCL 68 bei den vom Mühlberger Rallye Team hervorragend organisierten Catering ein.

Gschwandner: „Wir haben glaube ich noch nie so viel und so gut bei einer Rallye gegessen und bei unserem Auto ist Leistungsgewicht ohnedies überbewertet.“

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ARC Fahrervertreter Georg Gschwandner

Name: Georg Gschwandner                                               

Geboren: 23.3.1973

Wohnort: Wien

Beruf: Lenkerprüfer / Unternehmer

Familienstand: verheiratet, 4 Kinder

Telefon: +43 664 465 38 16

E-Mail:  office@gpracing.at                                                                       

Aufgewachsen mit dem Rallyesport der guten alten Zeit und jenen quasi mit der Muttermilch zwischen diversen Benzinkanistern und Serviceautos rund um Witmann sen, Kalnay, Husar und Stohl sen. injiziert bekommen.

2006 erfüllte sich Gschwandner bei seiner Heimrallye im Triestingtal den Wunsch von der ersten eigenen Rallye mit einem Volvo 740.

Bis auf einen kleinen Ausflug im Jahre 2010 mit einem Fiesta ST, blieb Gschwandner immer bei den kantigen schwedischen Heckschleudern.

Mit seiner Firma GP Racing GmbH, hat er es sich zur Aufgabe gemacht, jeden und jeder den Traum von der eigenen Rallye zu erfüllen.

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Rund 40 Fahrer und innen feierten ihr Rallyedebüt seit 2006 in einen seiner Volvos ohne finanzielle Kopfschmerzen.

Seit einigen Jahren ist Gschwandner auch Präsident des ältesten aktiven Rallyeclubs Österreichs, dem MCL 68.

Für die ARC Saison 2019 wurde Georg Gschwandner nun zum ersten ARC-Fahrervertreter der ARC-  Geschichte gewählt.

Gschwandner über seine Vorstellung und Ziele der neuen Aufgabe:

„ich bin jetzt lange genug dabei um zu sehen und zu wissen, was sich speziell die reinen Hobbyfahrer in der ARC leisten wollen und können, als Mitorganisator der Herbst Rallye habe ich aber auch Einblick auf der Veranstalterseite erhalten. Ich bin ein großer Verfechter des Miteinanders, speziell auf der Basis der ARC.

Hier sind zu 98% reine Hobbyfahrer am Start, die einfach ihr Hobby mit vielen Gleichgesinnten ausüben wollen.

Ich werde versuchen mich dafür einzusetzen, dass der gute Weg und das gute Klima das zurzeit in der ARC herrscht, weiter besteht und ausgebaut werden kann.

Das „Werkl“ kann aber nur dann gut laufen, wenn alle Räder richtig ineinander greifen.

Damit sind die teilnehmenden Teams, die Veranstalter und die österreichische Motorsportbehörde AMF gemeint.

Rallyeösterreich ist speziell am Hobbysektor zu klein für ein Gegeneinander und kann daher nur MITEINANDER funktionieren.

Wünsche und fragen können gerne an mich unter obengenannter Emailadresse

fahrervertreter@rallye-challenge.at herangetragen werden, in akuten Fällen gerne auch telefonisch.

Oder man spricht mich einfach bei einer ARC Rallye vor Ort an.“

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Schneerosen Rallye 2019

Georg Gschwandner / Helmut Aigner Volvo 740 16V

Alles neu, aber doch vertraut

So das Motto bei dem Comeback von Georg Gschwandner.

Als Präsident des MCL 68, war der Triestingtaler Gschwandner das ganze letzte Jahr damit beschäftigt diverse Veranstaltungen zum 50-jährigen Bestehen des Clubs auszurichten, sodass zum rallyefahren selbst keine Zeit mehr blieb.

Heuer aber geht es sich wieder aus, ein neuer etwas potenterer Volvo wurde angeschafft und mit Helmut Aigner aus Sooß wird ein weiteres Mitglied des MCL 68 vom Servicemechaniker zum Beifahrer befördert.

Hinzu kam natürlich die Neugierde ob der neuen Streckenführung bei der Neuauflage der Schneerosen Rallye

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Alt und vertraut hingegen ist, dass man mit einem Volvo zwar „nicht am Spitz“ mitfahren kann, aber die jubelnden Fans am Streckenrand jeden quer genommenen Abzweig mit frenetischen Applaus quittieren.

Außerdem dient der Volvo jetzt auch als fahrbares Werbetransparent (lang genug ist er ohnedies) um auf die weiteren Aktivitäten Gschwandners Firma aufmerksam zu machen, welche sich dazu verschrieben hat, jeden und jede um wenig Geld einmal Motorsportfeeling angedeihen lassen zu können.

Das es dann Aufgrund des Ausfalls eines Klassengegners noch zum Klassensieg reichte, war das Tüpflchen auf dem i eines genialen Rallyewochenende und ein schöner Start für den neuen Beifahrer in die Rallyesaison 2019.

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Austrian Rallye Challenge 2019 – eine App stellt sich vor

Die erste Rallye - App für eine ganze „Meisterschaft“

Bei einigen Rallyes der letzten Jahre, kamen Zuschauer und Aktive bereits in dem Genuss von den Veranstaltern mehr oder weniger viele Informationen in Echtzeit über eine eigene App zu Verfügung gestellt bekommen zu haben.

Der Weg des Miteinander,  der Transparenz und der stetigen Weiterentwicklung

Dieser bereits zu Jahreswechsel in einer Presseaussendung getätigter Slogan der ARC, setzt eben genau hier nun weiter an und bietet eine schier unendliche Vielzahl an Möglichkeiten.

Helmut Schöpf geht nun einen großen Schritt weiter und entwickelt eine App, welche nicht nur für eine Rallye programmiert wird, sondern für die komplette Austrian Rallye Challenge.

Diese App kommt nun erstmals beim Eröffnungslauf der ARC im Rahmen der Schneerosen Rallye zum Einsatz.

Die App & ihr Aufbau

Auf der Startseite der APP befinden sich zurzeit zwölf Unterordner.

In der Unterzeile, quasi als Schnellzugriff haben die Nutzer fünf fixe Buttons zur Verfügung.

Aktuelle Sonderprüfungszeiten können beispielsweise hier über den „Timing-Button“ abgerufen werden.

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Mittels des „Map - Button“, besteht die Möglichkeit über Google - Maps punktgenau zu den ausgewiesenen Fanzonen zu gelangen und um dort nicht eventuell wettertechnisch falsch ausgerüstet zu sein, kann man vorher das aktuelle Wetter ebenfalls in einem Ordner der App abfragen.

APP – als Familienzusammenführung der ARC

Die ARC App, kann man nun als geboren betrachten, wachsen wird und soll sie aber mit ihren Fans.

Jeder der Ideen oder Verbesserungsvorschläge hat, ist herzlich eingeladen diese vorzubringen.

Klar ist auch, dass wie jedes Baby auch die ARC APP erst richtig laufen lernen muss.

Etwaige Anfangsschwierigkeiten sind bekannt und werden laufend verbessert.

So kann zurzeit die Datei „Aushang“ mit dem Betriebssystem Android nicht heruntergeladen werden.

Hierfür, wechselt man dann mittels ARC-Button auf die Homepage der ARC und kann dort auch diese Datei herunterladen.

Mittels dem Button „ARC Teams“, bekommt man alle Infos über seine Idole, kann und soll(!) aber gleichzeitig auch über den Button „ARC Fan Cam“ eigene Bilder seiner Idole hochladen was so der App „zu einem bunten Leben“ verhilft.

Dies und weitere Funktionen ermöglichen dem Benutzer mit dem einmaligen kostenlosen Herunterladen dieser Ap,p dass ganze Jahr über immer und überall die aktuellsten Infos über die ARC zu erhalten, insbesondere Punktezwischenstände, Teaminfos und dergleichen sind nun mit „einem Wisch“ präsent.

Neue Aktualisierungsmöglichkeiten für Aktive

Aber auch für die Aktiven ergeben sich dadurch neue Möglichkeiten.

Jederzeit können diese ihre Fahrzeugbilder, Teammitglieder oder Sponsoren ändern oder erweitern!

Sicherlich auch gerade in der heute wirtschaftlich schnelllebigen Zeit ein nicht unwesentliches Argument bei etwaigen Sponsorverhandlungen.

Neuer Zugang für jeden Veranstalter

Da diese App für die ganze ARC entwickelt wurde und wird, ist es auch angedacht, dass Titelbild der App immer der aktuellen Veranstaltungen, ebenso den veranstaltungsspezifischen Inhalt anzugleichen.

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Schneerosen Rallye 2019 eine Veranstaltung mit viel Bedacht und Möglichkeiten

Am 23. Februar werden die Rallyeboliden der ARC in die Saison 2019 starten.

Das Datum dieser Veranstaltung wurde aus mehrerer Hinsicht sehr bewusst ausgewählt.

Der Zeitpunkt sollte eine Vielzahl an Rallyeteams in Österreich mit Vorteilen bedienen können.

Teilnehmer der Jänner Rallye, welche dort möglicherweise ihren Spikesvorrat nicht gänzlich aufgebraucht haben, bekommen in Österreich 2019 quasi einmalig eine zweite Chance, wenn denn Frau Holle ein Fan von Rallyeaction auf Schnee ist (…).

Darum hat man sich auch seitens der Veranstalterseite entschlossen das „Jännerrallye-Spikes-Reglement“ eins zu eins zu übernehmen.

Gleichzeitig wird auch den Ansinnen vieler ARC Teams Rechnung getragen, welche sich eine Schneerallye im Veranstaltungskalender gewünscht hatten.

Freilich Garantie auf Schnee kann und will der Veranstalter nicht geben.

Sollte es denn aber so sein, wird ein Punktekoeffizient zum Einsatz kommen.

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Die Topographie sowie die Beschaffenheit der Sonderprüfungen rund um die Kremser Weinberge können und wollen eine gewisse Ähnlichkeit zum bald darauf stattfindenden zweiten Staatsmeisterschaftslauf 2019 im Rebenland nicht verleugnen und bieten daher auch in dieser Hinsicht die Möglichkeit einer idealen Vorbereitung für Teams welche in der ÖM nichts dem Zufall überlassen wollen.

Schlussendlich, stellt dieser relativ frühe Beginn der ARC Saison 2019 auch die Möglichkeit dar, einen stresslosen Veranstaltungskalender für das ARC Jahr 2019 den Teilnehmern bieten zu können.

Pressedienst Schneerosen Rallye 2019

Georg Gschwandner

 

 

ARC - 2019 Fahrzeugklassen

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Das ARC 2019 Weihnachtspaket

Austrian Rallye Challenge 2019“ (ARC)

„Junior Austrian Rallye Challenge 2019“ (JARC)

„Austrian Rallye Historic-Challenge 2019“ (ARCH)

„Austrian Rallye Trophy 2019“ (ART)

„Austrian Rallye Challenge - Open 2019“ (ARCO)

Austrian Rallye Challenge Teampreis 2019“ (ARCT)

Das ARC 2019 Weihnachtspaket

Transparenz, Ausgeglichenheit und neue sportliche Anreize

Lauter zufriedene Gesichter sah man bei der Saisonabschlussfeier der ARC Saison 2018 am 1.12. in Perg. Sämtliche ARC Veranstalter trafen sich bereits am Nachmittag, unter der Führung des nunmehrigen ARC Organisator Helmut Schöpf zu einer konstruktiven Sitzung betreffend das ARC Jahr 2019. Sowohl der Rückblick auf die Saison 2018, als auch die Vorausschau auf die nächstjährige Saison und die dazugehörigen Neuigkeiten wurden im gänzlichen Einklang beschlossen.

Einig war man sich auch die ARC Geschicke auf eine noch professionellere Basis anzuheben und sie künftig über die Event & Organisations Firma von Helmut Schöpf abzuhandeln.

Der Vorteil dieser Bündelung aller Ressourcen der einzelnen Veranstaltungen, bringt sowohl auf Veranstalterseite, als auch auf Seiten jedes einzelnen Teilnehmers ein neues Maß an Transparenz und nicht zuletzt die Möglichkeit neuer sportlicher Herausforderung.

Neue Transparenz, sportlich fair

Der von Helmut Schöpf vorgestellte neue Grundstock des ARC Reglement 2019 wurde vor Ort konstruktiv von allen österreichischen ARC Veranstaltern der nächsten Saison diskutiert und um so manch konstruktiven Input erweitert. Das große Ziel des neuen Reglement sowohl die technischen als auch die sportlichen Belange betreffend, war eine vor allem überschaubare und transparente Klasseneinteilung und ein Punktesystem welches zu jedem Zeitpunkt der Saison einfach und logisch nachvollziehbar ist.

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Gemeinsam stark

Neu ist auch der Teambewerb in der ARC.

Jedes Team, welches in der ARC Wertung punktet, punktet gleichzeitig auch für den Bewerber unter welchen es genannt hat. Am Jahresende gibt hierfür dann den Pokal für den Teambewerb der ARC.

Im Gegensatz zur gängigen Praxis der Ausschreibung der AMF des Teambewerb in der Rallyestaatsmeisterschaft, sind in der ARC hier auch die Teams der historischen Klasse berücksichtigt.

Die Umfrage – der Kalender

Das der oft gebrauchte Slogan der „ARC- Familie“ viel mehr als eben nur ein Slogan ist, erkennt man nicht zuletzt auch im Bemühen der Organisation bewusst jene einzubinden ohne denen es den ARC Rallyesport gar nicht gäben könnte, nämlich die Rallyeteams und die Veranstalter.

So gab es einerseits bereits beim ARC Finale im Herbst die Möglichkeit seine Wünsche in einer Umfrage zu definieren, andererseits dies auch danach noch online zu tun.

Speziell die Frage ob es in Zukunft nun nur „reine ARC Rallyes“ geben sollte, oder ob man doch wieder wie schon 2018 praktiziert, im Rahmen der ein oder anderen ÖM Veranstaltung die ARC integrieren soll, galt es im Vorfeld für die neue Saison abzuklären.

Das Umfrageergebnis wurde bei der Sitzung erörtert und sowohl der Veranstalter der Weiz Rallye, als auch der Niederösterreich Rallye haben der gewünschten Teilnahme der ARC zugestimmt.

Das neue Punktesystem die Klasseneinteilung

Wie Eingangs bereits erwähnt, war man auch hier bestrebt eine neue Ausgeglichenheit und Übersicht betreffend der Klasseneinteilung und das neue Punktesystem zu erreichen. Das Klassensystem wurde im Gleichklang nach gegenseitiger Abstimmung mit der ORM gestaltet..

Zugelassene Teilnehmer

Teilnahme- und wertungsberechtigt sind alle zur ARC angemeldeten Fahrer / Beifahrer mit einer Fahrerlizenz einer ASN der FIA-Zone Zentraleuropa (CEZ), ausgenommen ASN Prioritätsfahrer. In der JARC sind nur Fahrer und Beifahrer punkteberechtigt die nach dem 31. Dezember 1991 geboren sind. In der ART und dem ARC Open sind zusätzlich auch ASN Prioritätsfahrer zugelassen. Zum Teampreis der ARC, dem „ARCT 2019“ sind alle eingeschriebenen Bewerber der ARC mit einer Team- Club-, oder Firmenbewerberlizenz der AMF oder einer ASN der FIA-Zone Zentraleuropa zugelassen. Die Wertungsberücksichtigung erfolgt erst ab Einzahlung der Nenngebühr.

ARC (Wertungsgruppen C1, C2, C3, C4)
Gruppe N (Allrad-Turbo homologiert bis spätestens 31.12.2004), noch oder ehemals homologiert
Gruppe A (Allrad-Turbo homologiert bis spätestens 31.12.2004), noch oder ehemals homologiert
Gruppe A/N H/A H/N (2WD), noch oder ehemals homologiert

Historische Fahrzeuge  (laut Bestimmungen AMF HRM & HRC 2019) mit AMF Wagenkarte / Pass
Gruppe M1 (LG1 u. LG2)

National homologierte R-Fahrzeuge (Opel Corsa OPC national = C3)

Gruppe R1, R2 und R3

Klassen:

C 1 über 3.200 ccm,  inkl. abgelaufene WRC 2000 ccm

C 2 von 2000 bis 3200 ccm,

C 3 bis 2000 ccm, (alle Gruppen gemeinsam).

C 4 Fahrzeuge der Klasse „R2 und R3“

Bei 2 WD Turbo Fahrzeugen der Gruppe A,N, Diesel, Gruppe H und Historic Fahrzeugen  erfolgt die Wertungsklasseneinstufung nach Nominalhubraum.

JARC

Um Punkte in der Junior-ARC zu erhalten, muss der 1. Fahrer auf allen Sonderprüfungen selbst fahren (kein Fahrerwechsel mit dem 2. Fahrer, ausgenommen dieser ist selbst im Junior-ARC punkteberechtigt). Die Teilnahme zur JARC kann in verschiedenen Wertungsgruppen stattfinden. In der JARC werden die Punkte sowohl für den 1. Fahrer als auch den 2. Fahrer (sofern jeweils punkteberechtigt) aus einer Auszugswertung bestimmt (keine gleichen Punkte).

ARCH (Wertungsgruppen H1, H2, H3, H4)

Historische Fahrzeuge  (laut Bestimmungen AMF HRM & HRC 2019) mit AMF Wagenkarte Historic

Wertungsunterteilung: H4 bis 1.600, H3 bis 2.000 ccm, H2 bis 3.200 ccm, H1 über 3.200 ccm

ART (Wertungsgruppe T)
Allrad-Turbo-Fahrzeuge der Gruppen N und A, die nach dem 1.1.2005 homologiert wurden
S2000 Turbo & atmospheric, R5, WRC bis 2016

Fahrzeuge Gruppe H / HA / HN der CEZ ASN’s

RGT FIA und RGT national einer FIA ASN

ARC Open (Wertungsgruppe „AO“)

Gruppe NR4 (aktuell N4 z.B. Mitsubishi Evo X) und R4-KIT (Art. 260E)

Open N mit AMF Wagenpass sowie Gruppe N/HN, mit Anpassungen „Open N“

Fahrzeuge mit Alternativkraftstoffen

c6) ARC Teampreis

Für den ARC Teampreis werden alle erreichten Punkte der Teams eines eingeschriebenen Team- Club-, oder Firmenbewerbers aus den Wertungen der ARC, ART und ARCO berücksichtigt.

c) Rallye Klasseneinteilung 2019

KLASSE

Fahrzeuge mit gültiger FIA- oder

AMF-National Homologation entsprechend Anhang J

ARC WERTUNGS GRUPPE

1

WRC 1,6 Turbo & 2,0 Turbo
(laut FIA 2016, Art. 4 der Sporting Regulations World Rally Championship)

T

2

S2000-Rally -1600ccm Turbomotor / 28 mm Restrictor

S2000-Rally -2000ccm Saugmotor

R5 (VR5)
R4-KIT (Art. 260E)
N4 über 2000 ccm

T

T

T

AO

AO

3

A über 1600 ccm und bis 2000 ccm
Super 1600
R2 (Saugmotor über 1600ccm bis 2000ccm (VR2C),
      Turbomotor über 1067ccm bis 1333ccm (VR2C))

R3 (Saugmotor über 1600ccm bis 2000ccm (VR3C),
      Turbomotor über 1067ccm bis 1333ccm (VR3C))

R3 (Turbomotor bis 1620ccm / nominal (VR3T))

R3 (Dieselmotor bis 2000ccm / nominal (VR3D))

C 3

C 4

C 4

C 4

C 4

C 4

C 4

C 4

4

A bis 1600 ccm
R2 (Saugmotor über 1390ccm bis 1600ccm (VR2B),
       Turbomotor über 927ccm bis 1067ccm (VR2B))
Kit-Car bis 1600 ccm
N über 1600 ccm und bis 2000 ccm

C 3

C 4

C 4

C 3

C 3

5

N bis 1600 ccm

R1 (Saugmotor bis 1600ccm (VR1A/VR1B),
      Turbomotor bis 1067ccm (VR1A/VR1B))

C 3

C 3

C 3

RGT

RGT FIA und RGT mit nationaler  Homologation einer FIA Mitglieds-ASN

T

KLASSE

WK

Fahrzeuge, die zwischen 01.01.1962 und 31.12.1981 hergestellt und homologiert wurden, einen historischen FIA bzw. OSK/AMF HTP-Wagenpass bzw. AMF Wagenkarte Historic vorweisen können und den Bedingungen des aktuellen Anhanges K  der FIA und des Anhanges J der Periode entsprechen.

ARC

WERTUNGS GRUPPE

6

.1

Fahrzeuge -1.600 ccm der Perioden F bis I

(Klassen B1,B2, B3, C0, C1, C2, D0, D1, D2)

C 3

H 4

.2

Fahrzeuge -2.000 ccm der Perioden F bis I

(Klassen B4, C3, D3,)

C 3

H 3

.3

Fahrzeuge +2.000 ccm der Perioden F bis I

(Klassen B5, C4, C5, D4)

C 2

H 2

WK

Fahrzeuge, die zwischen 01.01.1982 und 31.12.1990 hergestellt und homologiert wurden, eine AMF Wagenkarte Historic vorweisen können und den Bedingungen des Anhanges K der FIA und des Anhanges J der Periode, sowie dem Homologationsblatt des Fahrzeuges entsprechen.

(AMF Historic Rally National)

ARC

WERTUNGS GRUPPE

.4

Fahrzeuge – 1.600 ccm der Periode J (1/2),

ohne Allrad

C 3

H 4

.5

Fahrzeuge + 1.600 ccm der Periode J (1/2),

ohne Allrad

C 3

H 3

.6

Fahrzeuge – 2.500 ccm Allrad und

+ 2.500 ccm der Periode J (1/2), Zweirad und Allrad

C 2

H 1

KLASSE

WK

Fahrzeuge mit gültiger bzw. abgelaufener Homologation, Sicherheit laut aktuellem Anhang J, bzw. entsprechend Gruppe H-Reglement der AMF Fahrzeuge laut M1 Reglement sowie Fahrzeuge Open N (lt. aktuellen technischen Vorgaben der AMF)

 

ARC

WERTUNGS GRUPPE

7

.1

A +2000

R4 (VR4)

HA, HN (inkl. WRC) +3200 ccm, (4WD & 2WD),

M1 LG 1 4WD ab Bj. 2009

C 1

C 1

C 1

C 1

.2

Fahrzeuge der Gruppe HA, HN  +2000 bis 3200 ccm,

Kit Cars + 1600 ccm,

M1 LG 1 2WD und 4WD bis Bj. 2008

C 2

C 2

C 2

.3

HA, HN  bis 2000 ccm

Kit Cars -1600 ccm

M1 LG2 2WD / 4WD

Dieselfahrzeuge

C 3

C 3

C 3

C 3

8

Open N (mit AMF – Wagenpass)

Fahrzeuge HN+3200 ccm, nach Open „N“ Reglement

AO

AO

KLASSE

Zusätzliche startberechtigte Fahrzeuge / Wertungsklassen

ARC

WERTUNGS GRUPPE

9

Zur Verfügung des Veranstalters

_

10

Fahrzeuge mit Alternativkraftstoffantrieb

AO

11

Fahrzeuge der Gruppe H/HA /HN der ASN’s der FIA Zone Zentraleuropa (CEZ), welche nicht in die Klassen 7.1 bis 7.3 eingereiht werden können.

Restriktor max. 34 mm.

T

Für alle Fahrzeuge gilt: Die Ausrüstungen der Fahrzeuge müssen den aktuell gültigen Sicherheitsbestimmungen der FIA laut ISG/Anhang J und/oder den von der AMF veröffentlichten technischen Reglements und den RSR entsprechen. Siehe auch aktuelle technische Informationen unter https://austria-motorsport.at/technik/ (Sicherheitstanks sind in allen Klassen empfohlen) Die Verwendung eines FHR-Systems (z.B. HANS®) ist für die Teilnehmer aller Klassen und WK’s verpflichtend vorgeschrieben. Für die Teilnehmer der Historic Klasse 6  WK  1-3  ist die Verwendung eines FHR-Systems dringend empfohlen!

d) Wertung

Die Wertungen zu den ARC Bewerben werden unabhängig von der jeweiligen Klasseneinteilung der einzelnen Veranstaltungen erstellt (Basis ist die Wertungseinteilung der ARC 2019).  Für jeden Fahrer, Beifahrer sowie Team oder Club Bewerber ist eine Anmeldung notwendig. Berücksichtigt werden in den Wertungen nur eingeschriebene Fahrer, Beifahrer, Teams oder Clubs. Die Punkte werden sowohl dem 1. als auch dem 2. Fahrer (Beifahrer) zuerkannt, ohne dass jedoch eine Kumulierung der Punkte des 1. und des 2. Fahrers zulässig ist. Für den ARC Teampreis werden alle erreichten Punkte der Bewerberteams (Fahrer und Beifahrer) wertungsübergreifend berücksichtigt. Startet ein in der ARC angemeldeter Fahrer als Beifahrer oder umgekehrt ist zur Wertungsberücksichtigung in der jeweiligen ARC Wertung eine gesonderte Anmeldung erforderlich. Die Wertung erfolgt Aufgrund der jeweiligen Gesamtwertung der ARC Wertungsgruppen gemäß Artikel „c“ Spalte Wertungsgruppe, der unter f) angeführten Veranstaltungen nach folgendem Punkteschema:

1. Platz 20 Punkte

  6. Platz 10 Punkte

11. Platz  5 Punkte

2. Platz 17 Punkte

  7. Platz   9 Punkte

12. Platz  4 Punkte

3. Platz 15 Punkte

  8. Platz   8 Punkte

13. Platz  3 Punkte

4. Platz 12 Punkte

  9. Platz   7 Punkte

14. Platz  2 Punkte

5. Platz 11 Punkte

10. Platz   6 Punkte

15. Platz  1 Punkt

d1) Zusatzpunkte

In den Gesamtklassements der ARC, ARCH, JARC, ART und ARCO werden folgende Zusatzpunkte vergeben.

1. Platz:  3 Punkte,                       2. Platz:  2 Punkte                    3. Platz:  1 Punkt

Zusatzpunkte werden nur dann vergeben, wenn mindestens 10 Starter in der jeweiligen Wertungsgruppe oder Klasse am Start sind. Bei weniger als 10 Starter werden diese Punkte halbiert vergeben.

Zusätzlich erhalten Fahrer, die gestartet, jedoch nicht in den Punkterängen sind oder das Ziel nicht erreicht haben, 0,5 Punkte (ausgenommen Ausschluss aufgrund eines technischen oder Verkehrsvergehens).

e.) Wertungskoeffizienten / Anzahl der Wertungen

Bei Veranstaltungen bis 65 km SP-Strecke werden die Punkte mit Koeffizient 0,8 vergeben.

Bei Veranstaltungen über 120 km SP-Strecke werden die Punkte mit Koeffizient 1,2 vergeben.

Bei Auslandsveranstaltungen gilt unabhängig von der SP Länge der Koeffizient 1,2.

Bei Schotter, bzw. Veranstaltungen auf Schneebelag gilt unabhängig von der SP Länge der Koeffizient 1,5.

Für die Berechnung von Zusatz- und Ausfallpunkten wird die Koeffizienten Regelung nicht angewendet.

Es werden bei Durchführung bis sieben Veranstaltungen die 5 besten Ergebnisse gewertet. Bei Durchführung von mehr als 7 Veranstaltungen werden 6 Ergebnisse gewertet. Bei Punktegleichstand entscheidet das bessere Ergebnis in der letzten Rallye, die beide Fahrer gemeinsam bestritten haben und in der zumindest einer der Punktegleichen das Ziel in Wertung erreicht hat.  Ist dies nicht der Fall gelten die allgemeinen Meisterschaftsbedingungen der AMF. Für den Start bei ARC Veranstaltungen, die für den Fahrer und/oder Beifahrer als Streichergebnisse zu werten sind, wird für die Endwertung je Streichergebnis 1 Punkt zusätzlich vergeben. Wertungen kumulierbar: C1 bis C4,  H1 bis H4

Der Versuch einer Gleichgewichtung

Dem etwas holprigen Start der ARC Saison 2018 geschuldet, kam es ab den Frühsommer zu einem gewissen Terminstau der einzelnen Veranstaltungen. Auch hier möchte man 2019 wieder einen ausgeglichenen Weg einschlagen und so wurde wiederum im völligen Einklang aller Veranstalter ein über die ganze Saison optimaler Veranstaltungskalender erstellt. Die Gleichgewichtung betrifft aber nicht nur den der zeitlichen Abfolge, sondern auch den Versuch einer Geographischen Optimierung.

Das Waldviertel als Hotspot der ARC

Es ist wohl einen Mix, aus geschichtlichen Rallyeereignissen, vorhandener topographischer Vielfältigkeit, Veranstalterenthusiasmus und die große Akzeptanz der Bevölkerung und der Wirtschaft, dass es in Österreich nirgendwo so eine Vielzahl von Rallyes gibt als im niederösterreichischen Waldviertel.

Diesen Umständen geschuldet gibt es über die ganze Saison verteilt im Waldviertel auch 2019 wieder drei, eventuell sogar vier Rallyes welche zur ARC zählen. Gleichzeitig stellt mit dem Comeback der Schneerosen Rallye im Februar und der Herbst Rallye das Waldviertel auch die Bühne für den Start und dem Saisonfinale der ARC 2019.

Hinzu kommt noch die Niederösterreich Rallye und nach hoffentlich positiven Sponsorgesprächen auch der Waldviertler Rallyesprint im August.

Dies ist auch der Grund warum mit der Rallye VIPAVSKA DOLINA, ein ARC Lauf in Slowenien im Kalender aufscheint. Man möchte auch die ARC Teilnehmer in den südlich und westlichen Bundesländern nicht außen vor lassen, wenn es um die Anreiselogistik geht. Dazugehörig im Kalender auch wieder die ARC Rallye in Kärnten, sowie die Rallye Weiz und die Mühlstein Rallye in Perg.

Alles in allem zeigt die Gestaltung des Kalenders für das ARC Jahr 2019 also nun doch neben zeitlich optimaler Abstimmung auch eine möglichst geographische Ausgeglichenheit.

Veranstaltungen / Veranstalter:

*SCHNEEROSEN RALLYE

Langenlois / NÖ

Waldviertel Rally Club „Quertreiber Team“

ÖAMTC ZV Baden & MSRR Neulengbach

22. - 23. Februar 2019

**RALLYE VIPAVSKA DOLINA

Adijovscina / SVN

AVTO KLUB AJDOVŠČINA MOTORSPORT

27. - 28. April 2019

MURAUER RALLYESPRINT

St. Veit / Glan / KTN

Event & Rallyeclub St. Veit

17. - 18. Mai 2019

MÜHLSTEIN RALLYE PERG

Perg / OÖ

Rallyeclub Perg

21.- 22. Juni 2019

RALLYE WEIZ

Weiz / ST

Rallyeclub Steiermark

18. - 20. Juli 2019

***WALDVIERTEL RALLYESPRINT

Langenlois / NÖ

ÖAMTC ZV Baden & MSRR Neulengbach

16. - 17. August 2019

Alterativtermin 23-24. August

NIEDERÖSTERREICH RALLYE

Melk / NÖ

MIG AUSTRIA „Sektion Rallye Waldviertel“

ÖAMTC ZV Baden & MSRR Neulengbach

27. - 28. September 2019

HERBSTRALLYE DOBERSBERG

Dobersberg / NÖ

Rallyegemeinschaft Waldviertel

18. - 19. Oktober 2019

Anmerkungen / Zusatzinformationen:

*    Bei Schneefahrbahn auf den Sonderprüfungen gilt Wertungskoeffizient 1,5

**   Auslandsveranstaltung mit Wertungskoeffizient 1,2 (Nenngeld ARC € 200.-)

***  Schotterveranstaltung mit Wertungskoeffizient 1,5 (Reserveveranstaltung vorbehaltlich Durchführung)

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