Traditioneller Saisonschluss bei der Mikulas Rallye in Veszprem

Schlimmes befürchteten Georg Gschwandner mit Beifahrerin Teresa Müllner-Held bei der Besichtigung am Samstag vor der sonntäglichen Rallye.

Man dache eher an einen Leistungstest für Amphibienfahrzeuge, als an eine Rallyestrecke.

Doch der Wind über Nacht trieb nicht nur die Wolken weg, sondern trocknete auch den Großteil der Strecke.

Wie flexibel der ungarische Veranstalter ist bemerkte man auch daran, dass an der Stelle der berühmt berüchtigten Wasserdurchfahrt auf der Sonderprüfung „Juhstapusztá“ einfach um die Wasserdurchfahrt herum eine Schneise in den Wald geschlagen wurde.

Denn diese Wasserdurchfahrt hatte einen Rekordpegel erreicht an diesem Wochenende und wäre nur mit Booten zu befahren gewesen.

Die zweimal drei zu befahrenen Sonderprüfungen liesen das Herz jedes Schotterfans höher schlagen.

Auch das Publikum kam auf seine Rechnung, denn außer zahlreiche R5 Fahrzeuge, eine schier unendliche Meute an Evos V bis X, waren noch einige Lada VFTS, Baja Baggies und sogar ein Race Truck als Test für die nächste Dakarausgabe am Start.

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Georg Gschwandner und Teresa Müllner Held, gingen mit der letzten Startummer der Lizenzrallyefahrer mit „normalen Rallyeautos“ ins Rennen, gefolgt von zwei Baja-Buggys und den schon erwähnten Dakar-LKW.

Um von diesem Ungetüm nicht über den Luftfilter angesaugt zu werden, befleißigten sich Gschwandner/Müllner einer möglichst flotten Gangart, ohne jedoch darauf zu vergessen für die überschwänglichen ungarischen und heimischen Volvofans ein wenig auf Show zu fahren.

Immerhin stellte der MCL 68 & Friends eine Schlagzahl von 22 Köpfen an diesem Wochenende in der Puszta.

Der Volvo lief wie ein Uhrwerk, die Beifahrerin meistere ihren ersten Auslandseinsatz souverän und letztendlich freute man sich über den 53 Gesamtplatz bei hundertundeinen Starter.

Den Race Truck namens Scania, also quasi ein „Landsmann“ des Volvos, nahm man übringens eine Minute ab.

Unnötige Wartezeiten erspart einen der Veranstalter auch, denn nach der letzten Zeitkontrolle am Serviceplatz ist die Rallye beendet und so hat fast jedes Serviceteam seine eigene Rampe-sprich Anhänger schon parat gestellt und so geht es von ZK auf Anhänger, einfach ganz unkompliziert(…)

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Sensationelles Comeback des GP Racing Volvo Stock Car Cups!

Mit frischem Elan und bewährtem Konzept, veranstaltet die GP Racing GmbH im Rahmen der Stock Car Rennen in Natschbach 2018 den bereits zum Kult avancierten GP Racing Volvo Stock Car Cup.

Dank ausgeglichener Technik ist der Stellenwert des Fahrers bei diesem Cup ein Garant für Erfolg oder Mißerfolg!

Wer Lust und Laune verspürt, kann sich ein Auto für ein Rennen oder eine Saison mieten oder kaufen, auch Transport, Einstell- und Servicelogistik sowie Pressearbeiten werden bei Bedarf von GP Racing übernommen!

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Volvo Stock Car Mastermind Georg Gschwandner "wir waren in den Spitzenzeiten 17 Elche, da sollten wir mittelfristig wieder hin kommen, geplant habe ich eigentlich dank völliger beruflicher Auslastung kein Comeback des Cups, doch die Rufe und das Interesse auch der Fans wurden immer lauter und Dank meines guten bewährten Teams traue ich mir es nochmal zu die Elche tanzen zu lassen!"

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Die Öchn

Die Öchn bestritten mit ihrem mattschwarzen Volvo 740 heuer bereits die zweite Saison der 11 Stunden Rennen in Rappolz.

Das Team aus drei Fahrern und einer Fahrerin, besteht zu 50% aus MCL 68 Mitgliedern.

Neben dem Ehepaar Christa und Harald Christoph, wechseln sich nämlich noch die beiden Volvoservicemechaniker Michael Manhartsberger und Franz Seewald am Steuer ab.

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Drei Rennen standen 2017 am Programm.

Bei den einzelnen Rennen belegte man die Plätze vier, acht und sieben.

In der Jahreswertung 2017 belegte man mit 1165 gefahrenen Kilometer den zweiten Gesamtrang.

Beindruckend die vom Veranstalter genannte Gesamtdistanz über die Jahre 2016 und 2017, bei welchem der Volvo 740 unangefochten mit rund 400 Kilometer Vorsprung an der Spitze liegt.

Michael Manhartsberger fasst launig und zufrieden zusammen: „ wir haben von GP Racing um € 400 einen Serienvolvo gekauft, einen Käfig eingebaut, ein paar Verschleißteile erneuert und den Auto jetzt zwei Jahre lang 2454 Kilometer in die Goschn‘ tretn und er braucht net amoi a Öl“!

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Retyred Trophy – die 7 Stunden von Hollabrunn

Rennen mit Wohlfühlpaket

Zugegeben das Rennkonzept war nicht neu, jedoch schnürte der Veranstalter ein Wohlfühlpaket der Extraklasse.

Das Veranstalterteam, bestand aus einer Fusionierung des WRT Hollabrunn unter der Obmannschaft von Daniel Fischer und dem Verein Volvo Rallye Team Triestingtal des Rallyefahrers und Unternehmer Georg Gschwandner, samt freiwilligen Helfern von beiden Seiten.

Die Regeln waren einfach, jedes Serienkraftfahrzeug, mit jeder Serienmotorisierung und jeder Antriebsart, ergänzt um laut Reglement vorgeschriebenen Sicherheitseinrichtungen war startberechtigt.

Da man den Teams nicht zu viel und nicht zu wenig zumuten wollte, entschied man sich für eine 7 Stunden Wertung.

Dazu der Veranstalter: „dieses Konzept ist extrem gut angekommen, die Fahrer waren begeistert und meinten die 7 Stunden Variante sei genau richtig und der dadurch geschuldete Zeitplan erlaube eine stressfreie An- und Abreise am Renntag“.

Die Mindeststärke eines Teams bestand aus vier Fahrer/innen und zu guter Letzt, gab es für alle Teilnehmer ein Gratisspannferkelessen.

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Von weit weit weit kommen wir her

Die wohl originellste Anreise verzeichnete das Team Handler.

Auf Achse fuhr man mit einem VW Passat V6 Tdi Syncro aus Vorarlberg zum Rennen.

In München platzte der Kühler und mit unendlich viel Dichtmittel schaffte man es tatsächlich bis Hollabrunn, wo man schon von unterwegs einen bestellten Kühler abholte.

Als „Feintuning“ baute man noch die Scheinwerfer aus.

Im ersten Drittel hechtete man seitlich über einen nach einem Dreher unvorteilhaft reversierenden Honda Civic, welches die Lenkgeometrie ab diesen Zeitpunkt mit einem gewissen eigenen Leben dankte.

Irgendwann hing die ganze Lenkung nur mehr an den Leitungen und man entschied sich zur Aufgabe.

Der VW Passat hat laut Aussage des Teambesitzers Niederösterreich nie mehr verlassen, wurde er denn gleich im Service gegen eine freiwillige Spende an das Nachbarteam übergeben.

Trotzdem blieb man bis zum Schluss und genoss die Kulinarik sowie die launige Siegerehrung.

Sieger

Gewonnen hat das Racing Team De Luxe rund um Jürgen Loicht mit einem Ford Puma, mit 448 gefahrenen Runden, was in etwa eine Kilometerleistung von 450 ergibt.

Zwanzig Minuten vor Schluss setzte das Team von Alois Matuschek mit seinem Toyota Carina zu einer dramatischen Schlussoffensive an und pulverisierten die bis dato gefahrenen Rundenzeiten.

Letztlich musste man sich aber mit fünf Runden Rückstand und Platz zwei zufrieden geben.

Dritter wurde das Team MSC St. Oswald mit ihrem Renault Megane.

Das Damenteam

Das Team rund um Martina Zach, konnte mit dem größten Anteil an weiblichen Fahrerinnen den Damenpokal gewinnen und kam auf dem 5. Platz ins Ziel.

Journalistischer Selbstversuch

Sensationell schlug sich das „NÖN Presseauto“ mit der Hauptfahrerin Cornelia Grotte.

Mit vollen Einsatz steuerte die NÖN Journalisten bei ihrem ersten Selbstversuch als Rennfahrerin einen von GP Racing zu Verfügung gestellten Volvo 740 auf den sensationellen 7. Gesamtplatz.

Das Veranstalter Team und der Namensgeber und Unterstützer Retyred – Möbel aus Reifen, zogen ein mehr als zufriedenes Schlussresümee und freuen sich schon auf die nächste Ausgabe der Retyred Tropy am 21.4.2018!

Anmeldungen und Infos können ab sofort unter www.gpracing.at abgegeben bzw. abgefragt werden.

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ARBÖ Rallye Legends 2017

Georg Gschwandner / Teresa Müllner-Held

Volvo 240

Beifahrerschulung mit Blick durch das Seitenfenster

War es einst im Jahre 2006 Kurt Gutternigg, welcher den Volvo Cup zu seinem ersten ÖM Auftritt verhalf, so ist seit dem die Liebe zur Gesäuse Region bei Georg Gschwandner eine ganz Große.

Kein Wunder also, dass man so oft es geht hier teilnimmt und das Willkommensgefühl in vollen Zügen genießt!

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Gschwandner „es ist für uns sowas wie die Rückkehr in die gute alte Rallyezeit, Nörgler und Besserwisser wird man immer finden, oder aber man genießt es hier in vollen Zügen“!

Auch der etwas längeren Wartezeit bei der Abnahme, kann Gschwandner nur Positives abgewinnen.

Es war feucht und kühl, aber so ziemlich jeder hat es genossen mit anderen Fahrern in vielen Gesprächen und Geschichten die gute alte Rallyezeit Revue passieren zu lassen, fast hätte man meinen können, man sein bei einem „Openair-Klassentreffen“!

Abgesehen von den tollen Sonderprüfungen, die mit dem Volvo so quer wie möglich befahren wurden, was von den Zuschauern mit großen Beifall bedacht wurde, nutze man auch die Gelegenheit mit MCL 68 Mitglied Teresa Müllner-Held eine neue Beifahrerin einzuschulen.

Die anfängliche Skepsis der Beifahrerin war in Windeseile verflogen, der Job wurde perfekt erledigt und so kehrte man sehr sehr zufrieden nach Hause.

Fazit, der Volvo ist wieder gesund und der MCL 68 hat wieder ein aktives Mitglied mehr!

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Steiner Racing Team

Benefiz Rallyefestspiele – so sympathisch kann Rallye auch in Liezen sein!

Am 26. August veranstalteten das Steiner Racing Team und die Firma WheelTec einen Benefiz Rallyetag in Liezen.

Der Organisator Gregor Steiner Jahrgang 1995 stieg heuer erst selbst mit seinem Volvo in den Rallyesport ein.

Mit seiner offenen und sympathischen Art verstand er es Firmen, Partner, Rallyekollegen und Freunde für eine gute Sache zu begeistern, welche ihn sehr am Herzen lag und so standen vergangenen Samstag vier Rallyevolvos bereit um auf einen von Steiner selbst entworfenen Schotterrundkurs gegen eine freie Spende Jung und Alt um den Kurs zu chauffieren.

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Auch die Klienten der Lebenshilfe aus den ganzen Ennstal, strahlten voll Dankbarkeit nach den eigenen Mitfahrten.

Die Einnahmen kamen der Lebenshilfe Stainach zur Unterstützung eines notwendig gewordenen Neubaus zu Gute.

Neben Gregor Steiner, waren vom MCL 68 auch noch Georg Gschwandner und Andreas Schmiedberger im Dienst der guten Sache unterwegs.

Verstärkt wurde das Trio vom zweiten Volvoneueinsteiger 2017 Martin Ritt.

Steiner: „ insgesamt konnten 1000 Euro gesammelt werden, ich möchte mich bei meinen Freunden und Rallyekollegen sowie der Feuerwehr Liezen und der Unternehmensgruppe Überbacher, welche uns das Gelände zu Verfügung gestellt hat herzlich bedanken!“

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Das gabs noch nie!!

Griechenlandrallyelegenden Treffen 2017

Der immer um den Rallyenachwuchs bemühte Mastermind von GP Racing, Georg Gschwandner hatte eine Idee der besonderen Art.

Gschwandner:“ Meine erste Rallyeberührung war 1984 dank meines Onkels Anton Seewald bei der Chalkidiki Rallye.

Seewald eine schillernde Motorsportfigur, speziell in den 1990er Jahren mit seiner serienmäßigen BMW am Erzberg, war Servicemechaniker für so klingende Namen wie Stohl, Husar, Fischer, Schirnhofer, Witmann sen., etc.

Gschwandner weiter:“ im Sommer 1984 stand ein Familienurlaub auf Chalkidiki am Programm, dass dort „zufällig“ eine Rallye war, wussten nur die Väter, ab damals waren wir sehr oft speziell in Griechenland bei Rallyes.

1984 bekam ich als 11-jähriger auch mein erstes Autogramm von Rudi Stohl und Dr. Czekal!“

hier geht's zum Fotoalbum!

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Heute versucht Gschwandner unermüdlich speziell den jungen Fahrern diesen Spirit weiterzugeben.

Unterstützt wird er dabei von einigen seiner MCL 68 Clubkollegen, welche diese „Griechenlandzeiten“ auch aktiv miterlebt haben.

Aus dieser Symbiose heraus entstand die Idee dieses wohl bis dato in Österreich einmaligen Treffen von Jung und Alt!

Gschwandner zur Entstehung:“ ich hab einfach meine Fühler ausgetreckt und versucht herauszufinden, welche damals Aktiven gerne für so ein Treffen zu Verfügung stehen würden.

Die Leute die letzten Samstag dann wirklich kamen, waren der personalisierte österreichische Streifzug der guten alten Griechenlandrallyezeit.

Leopold Mayer, nahm nicht nur seinen Obmann und einige Clubkollegen des RARA Vienna Rallyeclubs mit, sondern holte nach über 20 Jahren seinen originalen (!) Rallyewagen der Akropolis Rallye einen Peugeot Samba aus der Garage.

Rudi Stohl, Rudi Kugler, Gerti- und Sepp Pointinger, Andy Schmiedberger, Eugen Friedl, Johann Drapela, die Stohl -Servicemänner der 80er Jahre Erwin- und Karl Schatzl, fuhren an diesem Tag tief in Benzingespräche versunken, wohl nicht nur einmal geistig die Akropolis Rallye von Athen nach Kalambaka und zurück.

Gerhard Kraus mit seinem langjährigen Beifahrer und Freund Andy Steuer, fuhren nicht nur geistig, sondern schnappten sich kurzer Hand einen Rallyevolvo und fuhren unter tosenden Applaus einige Runden am WRT – Ring.

Eddy Schlager immer für Tipps und um den Nachwuchs berühmt, stellte sich bereitwillig den anwesenden jungen Volvorallyefahrern für Fragen und Antworten zu Verfügung!

Gschwandner:“ es war für mich sehr berührend, endlich bekamen die Jungen die die Geschichten von Benzin, Zaziki, Metaxa und staubige Sonderprüfungen aus erster Hand bestätigt, ich bin da extrem nostalgisch und denke, dass durch dieses Treffen viel an Menschlichkeit und Miteinander transportiert wurde, dass ist es was diesen Sport für mich ausmacht“.

Ich danke allen Legenden, meinen Freunden des MCL 68 und speziell meiner Frau, die mich in den letzten Wochen „ertragen“ musste für dieses wohl einmalige und unvergessliche Fest“.

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Beifahrerlegende Rudi Kugler feiert den (Un)ruhestand

Der Teamname Rudi & Friends war Programm bei der Sommerausgabe des 11 Stunden Rennens in Rappolz!

Mit Rallyefahrer Marco Aubrunner, Beifahrer Christoph Fischer, Rallyeurgestein Josef Brenner, sowie den Motorsporttausendsassa Otto Lehr, erfüllte sich Rudi Kugler einen Traum und mietete von GP Racing einen Volvo 945.

Wer den sympathischen immer jungen Rudi Kugler kennt, weiß dass er nichts dem Zufall überlässt.

Der Wagen wurde auch deswegen gewählt, da Kugler sich nach eigenen Bekunden auf die Waldviertel Rallye „einschwingen“ wollte.

Denn der (Un)Ruhestand bezieht sich nur auf die rechte Seite im Rallyeauto.

Kugler,“ ich möchte mir im Herbst einen Traum erfüllen und mit einem Volvo die Waldviertelrallye selber fahren, wenn es mich dann weiterjuckt, könnte ich mir nächstes Jahr vielleicht ein paar Einsätze in Ungarn vorstellen, aber schau ma mal…“

Der Volvo wurde teils taktisch, teils sehr ambitioniert um den Kurs bewegt.

Je länger der Tag dauerte, desto mehr wuchs die Liebe zu diesem Schwedenstahl XL auch bei Marco Aubrunner und Co.

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Aubrunner:“ Unglaublich, was dieser quasi Serienvolvo auf der immer brutaler werdenden Strecke aushielt, da hätte so mancher Evo schon die Differentiale ausgespuckt.“

Nach dem Otto Lehr, die dem abgefallenen Auspuff geschuldete infernale Geräuschkulisse publikumswirksam zu nutzen wußte, blieb der Wagen dann doch einmal stehen.

Jetzt wuchsen Rudi & Friends, welche vorher kaum einen Volvo von innen gesehen hatten über sich hinaus, nach dem der Sicherungsverbrauch der Benzinpumpe ins Unendliche stieg, konstatierte man dann gemeinsam mit GP Racing Einsatzleiter Georg Gschwandner das Kabel der nicht mehr vorhandenen Lamdasonde als Ursache, jene ist über die selbe Sicherung abgesichert…Problem erkannt, Probelmm gebannt und weiter gings.

Die Rennleitung wollte dann noch eine leichte Dezimierung der Geräuschkulisse und so wurde ein Teil eines zufällig gefundenen Mitsubishi Auspuffes mit dem Schwedenstahl verheiratet.

Auch Achsaufhängungen können Rusi & Friends nun beim Volvo im Schlaf tauschen.

Das abschließende Resümee nach der Zielankunft und tatsächlich teilweise gesehenen Freudentränen von Rudi Kugler lautet:“ danke an meine Mitfahrer, besonders Marco und sein Beifahrer haben sich schnell im und unter dem Volvo zurecht gefunden, danke auch an Georg Gschwandner in dessen Servicebus wohl zwei Ersatzvolvos an Teilen versteckt waren und danke auch an unsere Partner und Sponsoren, welche dieses Abenteuer möglich machten.“

Das Team beendete das Rennen auf den 21. Platz als zweitbester Volvo und erster im GP Racing Long Distance Elch Cup powered by Küchen Horn.

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MCL 68 - Charity

MCL 68 Mitglied Gregor Steiner stellt sich in den Dienst einer guten Sache

Sein neu gegründetes Steiner Racing Team veranstaltet am 26. August gemeinsam mit der Firma WheelTec einen Benefiz Rallyetag in Liezen .

Jeder der Lust und Laune hat kann kommen und für eine freiwillige Spende ein oder mehrere Runden am heißen Stuhl mitfahren.

Während die Papis und Mamis mit den Rallyeautos chauffiert werden, können sich die Kinder in einer Hüpfburg oder in einer Bastelecke die Zeit vertreiben.

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Selbstverständlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt!

 Der Reinerlös geht an die Lebenshilfe Stainach um sie beim Neubau zu unterstützen.

 Auf ein zahlreiches Kommen freut sich das Steiner Racing Team und die Firma WheelTec .

 Für den Präsidenten des MCL 68, Georg Gschwandner ist es natürlich eine Ehrensache seinen

Club- und Volvo Rallyekollegen zu unterstützen und sich ebenfalls als Rallyetaxi zu Verfügung zu stellen!

Foto: Joy Schneider

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GP Racing Elch Cup

Volvos bei der Veszprem Rallye 2017

Vier Volvos des MCL 68 wollten bei der Veszprem Rallye 2017 im GP Racing Elch Cup punkten.

Hinzu kam mit Karl Rumpler, welcher jedes Schlagloch der Veszprem Rallye mit Vornamen kennt ein echter Gradmesser.

14 Köpfe umfasste der MCL 68 Tross in der Puszta.

Stefan Fehringer feierte sein Debüt auf der linken Seite eines Rallyeautos und für die „MCL 68 Küken“ Gregor Steiner Rebecca Halbmayr war es die erste Ungarn Rallye überhaupt.

Pünktlich zum Beginn der Rallye setzten kurze aber heftige Regenschauer den Sonderprüfungen einigermaßen zu.

Als die Volvos starteten waren bereits 50 Allradfahrzeuge über die Strecke gefahren, dementsprechend tief waren die Spuren.
(Bild: Werner Schneider)

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Dramen zu Beginn

Georg Gschwandner und Manfred Cerny, wurden von einer defekten Benzinzufuhr gleich zu Beginn gestoppt, mitten in SP1 blieb der 240er einfach stehen.

Die Mechaniker tauschten in der Nacht die komplette Pumpeneinheit, legten neue Kabel, aber der Wagen wurde auch am zweiten Tag mit den Erschütterungen nicht fertig und blieb abermals zu Beginn der ersten SP stehen.

Norbert Tomaschek legte einen fulminanten Start hin, jedoch zerbrach auf der zweiten SP des ersten Tages zuerst die Hinterachsaufhängung und nach kurzer Zeit entschied sich die Kardanwelle dazu nicht mehr alleine die Achse halten zu wollen.

Stefan Fehringer wurde im ersten Regrouping darauf aufmerksam gemacht, dass sich unter seinem Auto ein kleiner Ölsee bildete.

Grund war eine abgeschliffene Ablaßschraube des Differentials, er konnte aber seinen Volvo von den Mechanikern wieder flott machen lassen und startete am zweiten Tag eine sensationelle Aufholjagd und war fallweise sogar schneller als Routinier Karl Rumpler.

Die flotte Fahrweise forderte dann aber leider doch vor der letzten Sonderprüfung in Form einer abgerissenen Treibstoffleitung ihr Tribut.

Stefan Fehringer: “ich war mit meiner ersten Rallye als Fahrer vollauf zufrieden, die Volvofamilie kenn ich ja schon aus meiner Beifahrerzeit, es ist einfach Rallyespaß pur gewesen und war sicher nicht meine letzte Rallye, ich spare schon auf den nächsten Einsatz in Ungarn“.

Jugend forscht

Völlig unbeeindruckt von der Härte der Strecke und den Dramen um sie herum, spulten Gregor Steiner und Rebecca Halbmayr ihr Programm ab.

Besichtigt wurde teilweise gemeinsam mit den Volvokollegen, da und dort gab es freilich auch Tipps der Kollegen für die Ungarnneulinge.

Das Duo hatte kein einziges Problem und steigerte sich von Sonderprüfung zu Sonderprüfung.

Steiner / Halbmayr wurden zweiter in der Klasse Volvo und erster im GP Racing Elch Cup.

Steiner: „ es war erst meine dritte Rallye und meine erste Auslandsrallye, für mich zählt nur Erfahrung zu sammeln und den Grenzbereich des Volvos zu erforschen.

Das Schönste ist, in der Volvofamilie geht es völlig offen zu, jeder hilft Dir wo er kann, keiner versucht einen Vorteil für sich herauszuholen, jeder freut sich für jeden und ist auch traurig wenn der andere aufgeben muss.“

So lernen wir Jungen am besten auf was es bei solch schwierigen Rallyes in der Vororganisation und während der Rallye ankommt.

Danke, danke, danke an das ganze Team und meine Beifahrerin, welche einen super Job gemacht hat.“.

Raimund Baumschlager - ein Highligt vor dem Start

Für alle Volvo Fahrer und Mechaniker gab es am Freitag vor der Rallye noch hohen Besuch im Service.

Gschwandner:“ Es gab eine nette Begebenheit, die auf jeden Fall Erwähnung finden sollte, hinter dem GP Racing Service, stand das Service von BRR mit dem großen Red Bull Motorhome.

Wir hatten geplant um 17 Uhr Richtung Hotel aufzubrechen.

Da kam Raimund Baumschlager einfach so zu uns ins Service spaziert, begrüße uns fing sehr nett mit uns ins Plaudern an, er erzählte uns viele nette Anekdoten, seine Sicht verschiedenster Rallyeangelegenheiten, vor allem unsere Jungen dachen der Papst persönlich stehe vor ihnen.

Die Wahrheit finde ich allerdings ist, Raimund Baumschlager ist ein absolut geerdeter „ganz normaler Mensch“ ein absolutes Vorbild nicht nur den Sport betreffend, sondern auch die Menschlichkeit in diesem Sport betreffend.

Vor allem für unsere jungen Rallyefahrer sind solche Begegnungen immens wichtig und auch ich habe mich darüber sehr gefreut.

Wir fuhren dann erst um 19 Uhr ins Hotel (…)“

Trotz einiger Ausfälle, steht unter dem Summenstrich auch nach diesem Wochenende, wir sind Familie, wir haben Spaß!

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Veszprem Rallye 2017

MCL 68 – alles Volvo

Gleich fünf Volvo Besatzungen, vier davon unter der Bewerbung des MCL 68, stellen sich der Herausforderung beim nächsten Lauf zum GP Racing Elch Cup am zweiten Juliwochenende bei der Veszprem Rallye.

Die über zwei ganze Tage gehende Veranstaltung lockt nicht nur mit einem vergünstigten Nenngeld, sondern auch mit anspruchsvollen Schottersonderprüfungen.

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Nächste Fahrerpremiere im Elch

Mit Stefan Fehringer, wechselt ein langjähriger Beifahrer des MCL 68 die Seiten.

Fehringer:“ Dank der Unterstützung meiner Freunde, hab ich mir zu meinem 40er einen Mieteinsatz mit einem Volvo von GP Racing ermöglicht und mir somit meinem Traum der ersten Rallye als Fahrer erfüllt.“

Begleitet wird Fehringer im Auto von Karin Cerny.

Aber das Duo Fehringer / Cerny hält die MCL 68 Fahnen nicht alleine hoch in Ungarn.

Norbert Tomaschek / Andreas Schmiedberger im Volvo 740 16 V, Georg Gschwandner / Manfred Cerny im Volvo 240 sowie Gregor Steiner / Rebecca Halbmayr im neu gebrandeten Volvo 940 sorgen dafür das der Einsatz von Stefan Fehringer auch sportlich wertvoll wird!

Dazu gesellen sich noch Vater und Sohn Karl und Oliver Rumpler im Volvo 740.

Verstärkt wird die Schlagzahl des MCL 68 noch durch die Mechaniker Franz Seewald, Michael Manhartsberger, Helmut Aigner und erstmals als „Chef de Cuisine“ Teresa Müllner-Held.

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Schneebergland Rallye 2017

Martin Ritt Anna Maria Obernhuber Volvo 740 M1

Es kostete wohl jeden der es hörte ein müdes Lächeln, als Martin Ritt drei Wochen vor der Schneeberglandrallye meinte, er baue jetzt einen Volvo 740 M1 auf.

Doch mittels der Logistik von GP Racing und einer quasi „Luftbrücke“ zwischen dem Triestingtal und der Steiermark bekam Ritt wirklich eineinhalb Wochen vor der Rallye sein „Matador für Erwachsene“ nach Hause.

Mit tatkräftiger Unterstützung seiner Familie und seinen Freunden, rollte der blaue Volvo tatsächlich zum Start der Schneeberglandrallye.

Für Ritt und Beifahrerin Anna Maria Obernhuber, welche nicht nur im Fahrzeug dem sympathischen jungen Steirer sagt wo es lang geht, war die erste Sonderprüfung gleichzeitig auch das erste Rollout.

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Die beiden steigerten sich sukzessive, wurden aber wie die meisten anderen Teilnehmer auch Opfer diverser Neutralisationen.

Trotzdem kam Ritt aus dem Schwärmen ob der Robustheit und dem Spaßfaktor was den Volvo betrifft gar nicht heraus.

Während viele der modernen und zig fach teureren Fahrzeuge technisch ausfielen, hatte der Volvo in der low Budget Ausführung nicht das kleinste Problem.

Ritt: “ich möchte mich bei meiner Beifahrerin, meiner Familie, meinen Freunden und allen Unterstützern herzlich bedanken, ohne sie wäre das Ganze nicht möglich gewesen.

Das Duo Ritt / Obernhuber, gewann nicht nur die Gesamtwertung des M1 Rallyemasters, sondern auch ihre Klasse im ORC.

Wer sich von diesem beispielslosen Engagement des Martin Ritt nun inspirieren hat lassen, kann jeder Zeit gerne bei GP Racing anfragen um einen Volvo zu mieten oder zu kaufen!

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W4tel Rallyesprint 2017 - Elch CUP

Gschwandner/Hofbauer siegen dank improvisierender Mechaniker

Drei Volvoteams, allesamt vom MCL 68 standen am Start des erstmals durchgeführten waldviertler Rallyesprint.

Die Sonne strahlte mit den Protagonisten um die Wette, denn groß war die Vorfreude auf die bekannt legendären Schotterstrecken der Waldviertelrallye.

Während es für den Elch Cup Rookie Gregor Steiner die erste Schotterrallye überhaupt war, wußten Georg Gschwandner und Norbert Tomaschek schon genau was auf sie zukommen würde.

Gschwandner: Ich kenne, oder dachte zumindest ich  kenne die Sonderprüfung Kronsegg schon in allen Facetten und Richtungen, allerdings sind wir hier noch nie um diese Jahreszeit gefahren, mit wesentlich trockenerer und dadurch „rolligerer“ Strecke mussten wir uns erst anfreunden und auch der Blätterwuchs und das hohe Gras ergaben eine ganz andere Optik.“

Trotz eines massiven Einschlags in einem Erdwall mit dem rechten Vorderrad, welches dadurch bis zum Radkasten nach hinten gebogen wurde, konnte Gschwandner knapp vor Tomaschek die beste Volvozeit auf der ersten Sonderprüfung fahren.

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Gschwandner „ich hab mich die ganze Zeit auf meine Lieblingskurve „Links zwei durch Planken“ gefreut, ich komm dort hin, sehe eine Unmenge an Zuschauer und will es ganz besonders toll machen und habe viel zu weit ausgeholt…“

Eigentlich dachte Gschwandner, dass man jetzt schon aufgeben müsste, aber eine kurze Beratung mit Beifahrer Stephan Hofbauer ergab die nächste Sonderprüfung so gut es geht zu absolvieren.

Danach ging es ins Service.

Die für ihre Improvisationskunst berühmten GP Racing Mechaniker, hatten bereits Gurte und Ketten um einen Baum gelegt.

Gschwandner: „es war ein bißchen wie das „Landen auf einen Flugzeugträger“, wir hatten ja nicht  viel Zeit, also fuhren wir eiligst in unser Service, ich wurde auf den Haken eingewiesen, der wurde am verbogenen Querträger befestigt und dann erklärte mir der „Mechaniker so und jetzt zweimal mit Schwung zurück…““

Danach war alles wieder wie neu und unter der den ungläubigen Blicken der sich um den Volvoserviceplatz scharrenden Zuschauer, ging man zu den Routineservicearbeiten über.

Die Sonderprüfung mit verbogener Aufhängung, ergab auch einen Rückstand von ca. 25 Sekunden auf Tomaschek.

Aber auch Gregor Steiner verlor am Start der zweiten Sonderprüfung Zeit, nachdem er bereits gestempelt hatte, wollte sein Volvo vier Minuten lang nicht anspringen, offenbar kollabierte die Batterie in der Hitze.

Norbert Tomaschek meinte, leider seien seine Reifen nicht so neu wie seine Kupplung.

Auf der nächsten Sonderprüfung fuhren Gschwandner mit „Neureifen“ und Tomaschek mit „Altreifen“ nahezu idente Zeiten.

Auch Steiner verbesserte sich und machte eine hervorragende Figur bei seiner ersten Schotterrallye und Beifahrerin Rebecca Halbmayr kam aus dem Schwärmen ob der Driftwinkel mit dem Volvo auf Schotter gar nicht mehr heraus.

Prinzipiell kann man feststellen, auf Schotter und mit einem überschaubaren Anteil an Bergaufpassagen, sind die Volvos nicht am Ende des Feldes zu finden und der Abstand zu wesentlich potenteren Rallyeautos hält sich sehr in Grenzen.

Am letzten Umlauf musste Tomaschek seinen Reifen Tribut zollen und Gschwandner diesmal den Sieg überlassen.

Gregor Steiner beendete seine erste Schotterrallye ohne einen Kratzer am Elch an dritter Stelle im Elch Cup.

Weiters sammelten Steiner und Halbmayr auch Punkte in der Junior ARC Wertung.

Weiter geht es im Elch Cup am 8. Juli in Veszprem, dem Vernehmen nach mit einer größeren Delegation an Elchen.

Der Elch Cup dankt seinen Unterstützern, Küchen Horn (Inh. Otto Lehr), Skandix AG, Rally&More, Motor&More sowie Retyred-Möbel aus Reifen.

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GP Racing Elch Cup beim waldviertler Rallyesprint

Drei Elche sprinten durchs Waldviertel

Zur nächsten Runde im Elch Cup, reisen drei Volvoteams des MCL 68 an und verstärken gleichzeitig das Starterfeld der Historischen.

Geschuldet dem Berufsleben, müssen zwei weitere Teams an diesem Wochenende ihr heuriges Streichergebnis wahrnehmen.

Norbert Tomaschek / Andreas Schmiedberger, freuen sich speziell darauf sich mit der Sonderprüfung Kronsegg – Gföhl zu versöhnen.

Im Herbst beendete man ja dort eine sensationell starke Vorstellung, indem man den Volvo völlig unbeschadet in einem Graben parkte.

Georg Gschwandner / Stephan Hofbauer sind für den Lieblingsuntergrund des Elch Cup Masterminds besonders motiviert.

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Der Rookie 2017 im Elch Cup Gregor Steiner, hätte seinen Start beinahe absagen müssen da auch sein Beifahrer beruflich unabkömmlich war, ein Aufruf in den sozialen Netzwerken war aber in Form von Rebecca Halbmayr in kürzester Zeit vom Erfolg gekrönt.

Sämtliche Volvos werden in gewohnt familiärer Art und Weise von GP Racing betreut!

Elch Cup Mastermind Georg Gschwandner,“ ich finde die innovativen Ideen von Helmut Schöpf ja ohnehin meistens sehr gut. Das Nennergebnis sehe ich persönlich auch als wegweisend, was das Interesse und die Wünsche der Hobbyfahrer betrifft, weiterst freu ich mich natürlich sehr, dass es heuer noch zu weiteren Premieren im Elch Cup kommen wird, denn mindestens zwei Fahrer werden demnächst ihr Debüt im Volvo geben“

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Die 666 Minuten von Rappolz

1. Lauf zum GP Racing Elch Cup „Long Distance“

Sechs Volvo Teams stellten sich der Herausforderung beim ersten Lauf des GP Racing Elch Cup Long Distance im Rahmen des 666 Rennen in Rappolz am Karsamstag.

Ein Team muss aus mindestens vier Fahrern bestehen, nach oben sind allerdings keine Grenzen gesetzt.

Die große Herausforderung liegt darin, das Fahrzeug möglichst rasch, aber dennoch schonend zu bewegen, sodass sich die zu erledigenden Reparaturen in Grenzen halten.

Mit der Firma Skandix AG und Küchen Horn (Inh. Otto Lehr), konnten für dieses Rennen auch zwei Sponsoren gewonnen werden, welche im Falle von Skandix AG Sachpreise für die drei Erstplatzierten Teams und im Falle von Otto Lehr - wie es sich für einen langjährigen selbst aktiven Motorsportler gehört - Warengutscheine seines Küchenstudios in Horn für die drei ersten Plätze, was die gefahrene Rundenbestzeiten der Volvoteams betrafen zur Verfügung stellten.

Der Servicebereich mit den sechs großen Volvos und der dementsprechenden Serviceersatzteillogistik von GP Racing, sorgte auch bei den Zusehern und anderen Aktiven für Aufsehen.

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Der Zusammenhalt war groß und so brachte man alle GP Racing betreuten Volvos gemeinsam mit den rallyeerprobten Mechanikern Harald und Erwin Grafeneder ins Ziel

Auch der traditionelle Motorsportclub MCL 68 war in Form von Norbert Tomaschek und Georg Gschwandner im Service und Michael Manhartsberger sowie Franz Seewald als „fliegende Mechaniker“ vertreten.

Manhartsberger und Seewald pilotierten gemeinsam mit dem Tankstellenehepaar Christoph im Team „Die Öchn“ ihren Volvo auf den vierten Gesamtplatz und ließen somit keinen Zweifel offen, auch heuer wieder ihren Anspruch auf die Jahresgesamtwertung der 666 Rennen sowie im GP Racing Elch Cup zu stellen. Die einzige Dame im Volvofeld sorgte für sehenswert beherzte Positionskämpfe

Zweiter Volvo wurde das Team „The big Family“ wo der Teamname schon jahrelang Programm ist.

Das fahrende Mechanikerbrüderpaar Erwin und Harald Grafenender fuhren mit Willy Pollesznig wohl schon auf jeden Kontinent dieser Welt Rallyes.

Verstärk wurde das Team diesmal von Oliver Rumpler, Sohn des MCL 68 Urgestein Karl „Charly“ Rumpler, welcher in den 1980er Jahren das Rallyeglobetrotten für Amateure in Österreich salonfähig gemacht hat.

Einen „Vaterschaftstest“ kann man sich sparen, wenn man vor Ort sieht wie der eigene Sohn den Volvo so beherzt um den Kurs bewegt, dass man die Wertung der schnellsten Volvorunde des Tages gewinnt und für die wohl in der Geschichte der 666 Rennen in Rappolz spektakulärste Zieldurchfahrt sorgt.

Denn als der Volvo des Teams auf Grund zweier Vorderräder mit unterschiedlichen Richtungsinteressen 10 Minuten vor Ende als unfahrbar abgestellt werden sollte, nahm sich Oliver ein Herz und fuhr wieder auf die Strecke, allerdings nicht unbedingt langsamer als sonst.

In der allerletzten Runde steckte dann das linke Vorderrad 30cm hinten in der Karosserie, mit durchdrehenden Rädern und mehrmaligen Reversieren schaffte Oliver Rumpler unter tosenden Applaus das Fahrzeug aus eigener Kraft im Park Ferme abzustellen.

Dritter in der Tageswertung des Cups und zweiter in der Wertung der schnellsten Runde wurde das Team „Railway Hogs“ im Volvo 740, welchen es im Herbst von GP Racing erstand und nun zum zweiten Mal eingesetzt hat.

Die Fahrer Claus Haghofer, Horst Berger, Heinz Teufl, Michael Pink und Teamtechniker Albert Weiss fuhren ein beherztes Rennen.

Ein kleiner Ausrutscher endete kurzfristig auf einer Böschung, was den Unterfahrschutz in Richtung Auspuff beförderte und einige Zeit später eine beeindruckende Geräuschkulisse hervorrief.

Diese wurde dann unter zur Hilfenahme von Schutzgas wieder etwas eingedämmt.

Das Team Dynamo Dosenbier rund um Armin Seewald, mieteten das Sorglospaket von GP Racing, reisten mit dem Helm in der Hand an und trieben den Mietelch beherzt um den Kurs.

Mit der drittbesten Rundenzeit, sicherten sie sich auch den dritten Warengutschein der Firma Küchen Horn.

Im Cup belegten die Rookies Platz vier.

Platzt Fünf im Cup ging an das PBC Racing Team mit Wilhelm Eberl, Andreas Ratschiller, Stefan Feizlmayr sowie David Eberl.

Der gestrenge Bruder Wilhelm wollte David doch tatsächlich noch zur Fahrstunden verhelfen.

Ein Beweis, dass auch der Spaß bei dieser Veranstaltung im GP Racing Service Lager nicht zu kurz kam.

Den einzigen Ausfall bei den Volvos an diesem Tag hatte das Team Revolvo rund um Niki Eder zu verzeichnen, obwohl so ziemlich alles vor Ort getauscht wurde, was so ein Elch an Technik innehat.

Den Spaß konnte aber auch dies keinen Abbruch tun und so ging das Team zum feuchtfröhlichen „fachsimpelnzuschauen“ über.

Alles in allem hat Dynamite Tours rund um Christoph Schmudermayer wieder eine pikfeine Veranstaltung auf die Beine gestellt, welche als ideale Spielwiese für Motorsportenthusiasten mit kleinerer Geldbörse wie geschaffen ist und die GP Racing GmbH, hat bereits schon neue Anfragen für den Elch Cup erhalten.

Das nächste Rennen findet am 5.8.2017 statt.

Weiter Anfragen bezüglich des GP Racing Elch Cups Rallye oder Long Distance, gerne unter office@pracing.at

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Schneerosenrallye 2017 GP Racing Elch Cup

Es war ein Staunen der sympathischen Art, als man im Konvoi mit sechs Volvos zu technischen Abnahme fuhr.

Eine Rallye, die zwar im Vorfeld nicht unbedingt volvogeeignet erschien, aber sechs Elche untereinander ergeben schon so viel sportliche Wertigkeit, dass man nicht zuletzt auch als Huldigung der  generellen Leistung des Veranstalters Folki Payrich gegenüber, diese Rallye als Saisonstart des GP Racing Elch Cups auserkor.

Durch das rätselhafte Verschwinden aller AMF Pokale, Prädikate und dergleichen, war es weiter unterstützt durch die Firma Küchen Horn Inh. Otto Lehr der einzige „Pokal“ im Bewerb.

Das Motto „Wir machen Motorsportträume wahr“ welchen sich GP Racing verschrieben hat, wurde auch diesmal wieder bedient.

Mit Gregor Steiner und Dominik Hass standen zwei absolute Rallyeneulinge mit ihrem Volvo 940 am Start.

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Mit den Modellen 240, 740 und 940, waren auch alle drei Baureihen der berüchtigten „Heckschleudern“ am Start.

Im 240er mit Turbobeatmung fuhren die Lokalmatadoren Jürgen Hell- Mühlberger und Bettina Rohrböck, mit der Saugervariante und somit in der Klasse 6.3. traten Georg Gschwandner und Stephan Hofbauer zur Elchshow an.

Die 740er wurden zum Einem von dem Ehepaar Patrick und Claudia Dunkl und zum anderen von Norbert Tomaschek und Manfred Cerny eingesetzt.

Die beiden 940er Schiffe wiederum, von Jürgen Kral und Ulli Widder, sowie den Debütanten Gregor Steiner und Dominik Hass.

Klar war, dass sich das Elch Cup Geschehen, gemessen an Erfahrung wohl in zwei Gruppen teilen würde.

So war es auch, zu Beginn der Rallye führte Hell-Mühlberger, knapp vor Tomaschek und Gschwandner, sensationell ausgeglichen war auch der Kampf der drei jungen Teams.

Sonderprüfung vier brache ein wenig Hektik in das Elchtreiben, Tomascheks Kupplung begann zu rutschen und Gschwandner musste die letzten 5 Kilometer mit dem ersten Gang zurücklegen, da der Hebel den Kontakt zum Getriebe verlor.

Letzteres konnte im Service rasch behoben werden und so stand einer fulminanten Show aller Volvos vor zahlreichen Zusehern am Schotterrundkurs in Rappolz nichts mehr im Wege.

Leider quittierte nach Sonderprüfung 6 die Kupplung von Norbert Tomaschek endgültig den Dienst, just in dem Moment als er gerade zum Generalangriff auf den doppelt so stark motorisierten Mazda 323 des vorjährigen HIST ARC Gesamtgewinner Franger ansetzte.

Hell-Mühlberger wusste die geringen Vorteile seines Turboaggregats perfekt einzusetzen und fuhr zum sensationell zweiten Gesamtrang im historischen Feld und sicherte sich auch den Sieg im GP Racing Elch Cup vor Gschwandner.

Dritter wurde das Ehepaar Dunkl, vor Kral / Widder und einen sensationell fahrenden Gregor Steiner, der eine bessere Platzierung nur durch einen kurzen Abstecher in einen Graben verpasste.

Die Volvofamilie bedankt sich bei Folki Payrich und seinem Team für eine sehr gelungene Veranstaltung, sowie Küchen Horn und der Firma Skandix.

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GP Racing Elch Cup 2017

Für die mittlere und neu auch für die kleine Geldbörse

2017 ist bereits das elfte Jahr, in welchem die Volvos ihre Fans begeistern.

GP Racing Elch Cup Mastermind Georg Gschwandner hat sich auch für heuer wieder etwas Neues einfallen lassen um billigen Motorsport möglichst breitgefächert anbieten zu können.

Georg Gschwandner:“ speziell für die Rallyevolvos war die Vorbereitung und der Versuch neue Mitstreiter zu gewinnen, heuer schwieriger denn je.

Die kaum nachvollziehbaren Reglementänderungen, welche auch die Volvos finanziell schwer getroffen hätten, wurden erst so kurzfristig zurückgenommen, dass eine seriöse Vermarktung bzw. Kalkulation bis zuletzt nicht möglich gewesen ist“.

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Trotzdem findet man auf der Nennliste der Schneerosenrallye unter den 10 historischen Teilnehmern, nicht weniger als sechs Volvos, vier davon unter der Bewerbung des MCL 68.

Mit Gregor Steiner / Dominik Haas steht auch wieder ein neues Team am Start, welches seine erste Rallye überhaupt bestreiten wird.

Gschwandner dazu, „die jungen Burschen sind schwer motiviert und haben schon fest trainiert, Gregor Steiner kommt noch dazu aus einer ziemlich motorsportaffinen Ecke der Steiermark“.

Erstmalig mit Manfred Cerny am Beifahrersitz wird Norbert Tomaschek seinen Volvo um die Ecken schmeißen.

Der Lokalmatador Jürgen Hell-Mühlberger ist mit einem 240er Turbo Volvo im klaren Vorteil und wird wohl der Gejagte sein.

Georg Gschwandner wird mit Stephan Hofbauer und neuen Sponsor im neu gebrandeten Volvo 240 Sauger an den Start gehen.

Das Ehepaar Dunkl geht mit einem Volvo 740 in ihre insgesamt dritte Rallye und gleichzeitig dritte Schneerosentallye.

Die Paarungen Jürgen Kral / Ulli Widder sowie die eingangs erwähnten Newcomer

Gregor Steiner / Dominik Haas vertrauen auf die 940er Ausgabe des Schwedengeräts.

Für alle jene die sich den Rallyesport (noch) nicht leisten können, gibt es heuer trotzdem die Möglichkeit im Elch Cup zu punkten, für die ganz kleine Geldbörse gibt es nämlich im Rahmen von sogenannten 11 Stunden Rennen, ebenfalls eine eigene Elch Cup Wertung.

Bei diesen Rennen, fahren Teams zumindest vier Personen, abwechselnd 11 Stunden auf Schotterstrecken im Kreis, quasi ein „Minioffroadlemans“.

Gschwandner:“ wir haben diese Veranstaltungen bewusst auch in den Cup aufgenommen, weil es eine absolut tolle Möglichkeit darstellt, Motorsportluft zu schnuppern und den Teamgeist zu stärken, nicht zuletzt wird auch die Improvisationskunst zwangsweise dementsprechend gefördert.

Für den ersten Bewerb des Jahres am 15.4. in Rappolz haben auch hier bereits sechs Volvos genannt.

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