Presseberichte 2014

Aus Spaß an der Freud für die Leut‘

Waldviertel Rallye 2014

Georg Gschwandner / Manfred Cerny Volvo 740

Aus Spaß an der Freud für die Leut‘

Es gibt sie diese penibel geputzten R5 und S2000 Boliden, die mit Donnerhall durch den waldvierlterischen Forst schossen und sich gegebenenfalls auch wegschossen, weit hinein in das Unterholz, was bei Fahrer und Teams in der Regel nicht nur physisches Kopfweh auslöst…

Mit wesentlich weniger Budget aber auch wesentlich weniger Leistung, lässt sich jedoch nicht minder spektakulär ein Volvo bewegen.

Mit dem Bewusstsein leistungstechnisch sich ohnedies nur mit seinesgleichen messen zu können, ist man bemüht den Fans des schwedischen Schwermetalls eine gute Show zu bieten.

Georg Gschwandner einer der Vorreiter in Sachen Rallyevolvos in Österreich, hält bis auf ein kurzes Intermezzo nun schon acht Jahre den schwedischen Heckschleudern die Treue.

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Gschwandner:“ da wir nur gegen uns selbst fahren, können wir dem Publikum eine dementsprechende Show bieten, der Volvo ist ja quasi dafür prädestiniert quer ums Eck zu kommen.

Der zweite Tag der diesjährigen Waldviertel Rallye war dafür wieder bestens geeignet.“

Tatsächlich waren, als es noch Schotterrallyes wie Triestingtal oder Harrach gab, in den Glanzzeiten rund 20 Volvos am Start.

Heuer im Waldviertel standen für beide Tage sechs Volvos auf der Nennliste.

Auch unter den fast schon professionellen Videofilmern und Fotografen haben die Volvos schon eine große Fangemeinde.

Gschwandner: “ In meiner kurzen Fiesta Zeit, gewannen wir die Klasse und wurden 16. Gesamt, in den Tagen darauf fand man im Internet rund 15 Bilder, fahren wir mit dem Volvo sind wir im Klassement irgendwo und gibt es ca. 150 Bilder von uns.“

Für nächstes Jahr plant Gschwandner der neben dem Rallyefahren als Betreiber der GP Racing GmbH, ja heuer auch den Volvo Stock Cup zur einer fixen Größe empor hob, vermehrt Starts in der historischen Abteilung der österreichischen Rallyeszene.

Gschwandner:“ Schön wäre es die ganze Saison bestreiten zu können, wir fahren zwar nicht um Gesamtsonderprüfungsbestzeiten oder ähnliches, aber vielleicht findet sich ja ein Sponsor oder Gönner, welcher erkennt, dass die Volvos richtig bewegt sehr viel Sympathie und daher Werbewirksamkeit bei den Zuschauern einbringen und in der Relation nicht allzu viel Budget benötigen.“

Gschwandner verfügt hierfür über verschiedenste schwedische Einsatzgeräte, für Schotter kommt der Volvo 740 zum Einsatz, für reine Asphaltrallye der motorisch stärkerer Volvo 240 Turbo.

Befragt warum es denn unbedingt ein Volvo sein muss und ob man nicht auch schon einmal über das Anmieten eines anderen Fahrzeuges nachgedacht hat, antwortet Gschwandner wie aus der Pistole geschossen mit einem klaren Nein um dann fortzufahren:“

Ich bewundere aufrichtig jeden privaten Hobbyfahrer, der sehr sehr viel Geld aufbringt um sich den Rallyesport in Österreich leisten zu können.

Möchte aber nicht mit ihm tauschen, wenn das Gerät einmal massiv verformt ist, oder einen technischen Organversagen erliegt!“

In übrigen besitzt die GP Racing neben Stock Car Volvos auch Rallyevolvos zum Vermieten um günstiges Geld und wenn man sich sowie in der Hochkonjunktur des österreichischen Volvo Cups mit 15 anderen Kollegen matcht, dann matchen sich eben auch 15 Volvos untereinander über die Kaiserau und ähnliches!

Wir fahren aus Spaß an der Freud für die Leut und der Zuspruch der Fans, gibt uns zu 1000% recht.

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Otto Lehr ist Champion

Vor einer Rekordzuschauerkulisse auf der Natschbacher Sandbahn machten es Otto Lehr und Georg Gschwandner spannend bis zum Schluss: Erst im Final-Rennen konnte sich Otto Lehr zum ersten GP Racing Volvo Stock Cup-Champion krönen.

Die Spannung im Kampf um den Meistertitel im GP Racing Volvo Stock Cup blieb bis zum Final-Rennen aufrecht – vor einer Rekord-Zuschauerkulisse wurde quasi bis zur letzten Runde um den Titel gekämpft. Der „rasende Fotograf“ Otto Lehr musste im zweiten Vorlauf einen Reifenschaden hinnehmen, im dritten Lauf kam er über Platz fünf nicht hinaus, zugleich gewann sein Kontrahent im Titelkampf, Volvo Stock Cup-Mastermind Georg Gschwandner diesen dritten Vorlauf. Text (Noir Trawnicek) Bilder (Walter Vogler)

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Vor dem letzten Rennen lagen nur fünf Punkte zwischen den beiden – doch Lehr konnte im Finale richtig aufdrehen, ließ sich auch von einer Attacke des hinter ihm fahrenden Rallyepiloten Norbert Tomaschek nicht irritieren und fuhr mit einem erneuten „Patschen“ als Rennsieger und Volvo Stock Cup-Champion über die Ziellinie.

Ein erleichterter Otto Lehr jubelte: „Vom Schnupperlehrling zum Zauberlehrling. Nach dem Reifenschaden hatte ich vor dem Final-Rennen lediglich fünf Punkte Vorsprung auf Georg Gschwandner. Im Finale startete ich aus der zweiten Reihe innen – ich kam gut weg, konnte sofort an Noir vorbeiziehen, später war mein Verfolger Norbert Tomaschek dann etwas zu forsch und ich hatte gleich wieder einen ‚Patschen‘. Aber ich konnte den Sieg ins Ziel retten, gesamt wurde ich heute Dritter, aber wir haben den Meistertitel errungen und nur das zählt.“

„Stolz auf die Vermehrung 2015“

Im kommenden Jahr möchte Lehr „den Titel verteidigen“. Dann wird er sich in einem doppelt so starken Feld behaupten müssen – denn für 2015 haben sich schon jetzt rund 14 „Elche“ angekündigt.

GP Racing Volvo Stock Cup-Mastermind Georg Gschwandner kann daher auch als Vizemeister eine positive Jahresbilanz ziehen: „Wir sind sehr froh, dass es so gut ausgegangen ist – ich freue mich darüber, dass unser Kunde gewonnen hat und habe mit dem Vizemeistertitel kein Problem. Ich bin dafür sehr stolz darauf, dass wir uns im nächsten Jahr um hundert Prozent vermehren. Ich werde auch bei der Organisation des Stockcar Racing Cups vorsprechen, dass wir im kommenden Jahr gleich behandelt werden wie die Saloon Cars, denn verdient hätten wir uns das schon.“

Gschwandner fügt hinzu: „Ich hoffe auch für 2015 einige Sponsoren für unseren GP Racing Volvo Stock Cup zu finden, um das Service für die Aktiven weiter ausbauen zu können - nicht zuletzt wegen der großen Sympathie, welche wir durch unseren fairen ausgeglichenen Wettkampf bei den Fans haben, wäre unser Cup ein attraktiver Werbeträger für Sponsoren und Partner!"

Kampf um den dritten Jahresrang

Spannung bis zum Schluss gab es auch im Duell um den dritten Meisterschaftsrang – dieses spitzte sich zwischen Friedrich Hemmelmeyer und Norbert Tomaschek zu: Zwar konnte Tomaschek, sonst als Pilot einer historischen Alfa Giulia auf den Rallyepisten unterwegs, den Tagessieg feiern, doch ein stark fahrender Hemmelmeyer konnte mit dem Sieg im ersten Vorlauf und dem zweiten Tagesrang den dritten Platz im Cup erringen, mit einem einzigen Punkt Vorsprung. Schon vor dem Finale zeigte sich Hemmelmeyer motiviert bis in die Fingerspitzen: „Im nächsten Jahr möchte ich den Titel holen!“

Ein gutes Debüt lieferte „Rookie“ Christoph Woisetschläger, der im zweiten Vorlauf Platz drei belegen konnte, in der Tageswertung wurde er hinter Tomaschek, Hemmelmeyer, Lehr, Gschwandner und dem „rasenden Reporter“ Michael Noir Trawniczek Sechster. Curdo Stippo, der das Final-Rennen wegen eines Technikdefekts nicht bestreiten konnte, kam so über den siebten und letzten Platz nicht hinaus.

Bevor die „Elche“ in den Winterschlaf gehen, gibt es am 21. November ein Wiedersehen bei der Abschlussfeier des Stockcar Racing Cup Austria – dort wird die spannende und erfolgreiche Saison 2014 noch einmal gebührend gefeiert. Immer mehr  Zuschauer strömten heuer an die Natschbacher Sandbahn – der alte „Speedway“-Geist wurde quasi auf vier Rädern wieder aufgeweckt, beim Grande Finale waren es bereits 1.500 Fans…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tabellen-Endstand Volvostockcup

 1 Otto Lehr                                            322 Punkte

 2 Georg Gschwandner                            306 Punkte

 3 Friedrich Hemmelmeyer                       273 Punkte

 4 Norbert Tomaschek                             272 Punkte

 5 Felix Spielauer                                      235 Punkte

 6 Curdo Stipo                                         233 Punkte

 7 Michael Noir Trawniczek                       225 Punkte

 8 Kurt Putz                                                51 Punkte

 9 Markus Walter                                       44 Punkte

10 Michael Hintermayer                             39 Punkte

11 Christoph Woisetschläger                     20 Punkte

Weblinks

GP Racing im Internet:

http://www.vrtt.at/

Stock Car Racing Cup im Internet:

http://www.stockcar-racing.com/

Stockvolvocup auf Facebook (Gruppe):

https://www.facebook.com/groups/295688783939090/?fref=ts

GP Racing auf Facebook:

https://www.facebook.com/gp.racing.9?fref=ts

Text: Georg Gschwandner

Aufbereitung: Michael Noir Trawniczek

Presse Volvo Stock Cup

Anfragen medial unter 0043 660 6856638

Anfragen zum Stock Volvo Cup bei Georg Gschwandner unter 0043 699 14001771

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Nachschau & Vorschau Oktober 2014 GP Racing Volvo Stock Cup

Das Herzschlagfinale

Otto Lehr und Volvo Stock Cup-Mastermind Georg Gschwandner kämpfen beim Finale am 18. Oktober um den Jahressieg. Eine Woche davor gab es regen Betrieb beim „Schnuppertag“, dabei wollten auch zehn Damen auf die Natschbacher Sandbahn.

Eine Woche vor dem großen Saisonfinale lud die GP Racing GmbH nochmals zu einem Volvo Stock Car-Schnuppertag. Bereits Anfang September vorangekündigt, waren 95 Prozent der Plätze innerhalb einer Woche vergeben und so beschloss man einige Tage vorher auf eine Presseaussendung zu verzichten, da es absolut keine Plätze mehr gab…

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Mercedes im Volvo

Was hier wie eine stockcarhandelsübliche Karambolage klingt, war in Wahrheit eine charmante, von GP Racing eingefädelte Aktion: Spendierte man doch jeder Dame, welche es sich zutraute, hinter dem Volant eines Volvo Stock Cars Platz zu nehmen, drei Gratisblöcke.

Rechnete man im Vorfeld mit „zwei bis drei Damen“, so waren es schließlich zehn Amazonen. Natürlich ließen es sich teils prominente Herren nicht nehmen, als Instruktoren den Damen beizustehen.

Im Falle von Mercedes Wallner, Schwester des Speedwayfahrers Fritz Wallner, war es niemand geringerer als Volvo Stock Cup Gesamtführender Otto Lehr, der in bekannt charmanter Art und Weise der Dame die Angst nahm.

Birgit Biggi Wyss, bekam Beistand von Rallyefahrer Alfred Leitner. Oliver Tamas, ein waschechter Fahrlehrer, dirigierte Ulli Lobenschuss um den Kurs und sprach nachher von einem Naturtalent.

Christa Christoph, deren eigener Volvo für nächstes Jahr bereits im Entstehen ist, nutze die Gelegenheit, sich mit der Gutmütigkeit der schwedischen heckangetriebenen Familienlimousine anzufreunden.

Christine Fuchs, die Dame des Back Office im GP Racing Volvo Stock Cup, führte erstmals ihr Geburtstagsgeschenk aus, nämlich einen pinken Stock Volvo.

MCL 68-Rallyebeifahrerin Karin Cerny hatte ja bereits auf den Rallyepfaden genug Anschauungsunterricht bei Georg Gschwandner und Martin Schenk in Sachen „Quer am Anschlag“ bekommen und setzte dies nun selbst in die Tat um.

Weitere Damen, mit ihren Männern fallweise eigentlich nur zum Zusehen angereist, nutzen die Gratisaktion ebenso.

Ganz besonders gefreut hat sich Mastermind Georg Gschwandner über den Besuch dreier Herren, welche bereits autonom zwei weitere Volvos für 2015 aufbauen: „Das ist natürlich genial! Rechnet man die beiden Jungs, die vor Ort gleich Tanks für Ihre Elche gekauft haben, die beiden Volvos welche im Hause Christoph bereits entstehen, zwei bei Andreas Mortsch und noch zwei im Bezirk Neunkirchen sind das auf einen Schlag mindestens neun Neuzugänge für 2015.“

Klarerweise entstehen auch im Hause GP Racing noch einige neue Stock Car Volvos, um der wachsende Nachfrage entsprechen zu können.

Gschwandner weiter: „So wird es 2015 wohl auch locker die vom Veranstalter gewünschte Anzahl für zwei Gruppen und ein Grande Final bei den Volvos geben!“

Grande Finale

Nun gilt es aber, das volle Augenmerk auf das letzte Rennen am Samstag den 18. Oktober zu lenken – dort kündigt sich ein großes Duell zwischen dem „rasenden Fotografen“ Otto Lehr und Volvo Stock Cup-Mastermind Georg Gschwandner an, Gschwandner liegt nur geringfügig hinter Lehr, die Differenz beträgt gerade einmal sieben Punkte.

Otto Lehr ist wie immer top motiviert: „Es ist eigentlich so wie immer: Ich möchte in jedem Lauf so weit vorne wie möglich landen, ich werde sicher kein Pokerspiel inszenieren.“

Was Kehr anspricht: Für die Vorläufe werden weniger Punkte vergeben, als für das Finale. Nach jedem Lauf wird beim nächsten in der gestürzten Reihenfolge des Laufergebnisses gefahren. Der Letzte vom dritten Vorlauf steht im Finale auf Pole.

Lehr wischt jeden Taktikgedanken vom Tisch: „Man hat ja oft gesehen, dass man auch von ganz hinten gewinnen kann. Derzeit halte ich bei sieben Punkten Vorsprung, mir wäre am liebsten, wenn ich am Ende 31 Punkte Vorsprung auf Georg haben würde, denn er hat ja 30 Strafpunkte erhalten. Andererseits habe ich ja einen Lauf weniger bestritten, bei dem Georg 44 Punkte erringen konnte. Somit gleicht sich das aus. Natürlich geht es nur um die ‚goldene Banane‘, aber trotzdem will ich natürlich gewinnen, nichts anderes als der Gesamtsieg ist mein Ziel!“

Georg Gschwandner blickt dem Finale gelassen entgegen: „Ich werde ordentlich Gas geben - sollte aber Otto Lehr am Ende des Tages vorne sein, kann ich gut damit leben. Denn meinen größten Sieg habe ich heuer schon errungen: Eine Gruppe zu Formen, die in Freundschaft Spaß am Stock Car Sport hat und die nächstes Jahr um mehr als 100Prozent wächst!“

Tabellenstand Volvostockcup

 1 Otto Lehr                                      257 Punkte

 2 Georg Gschwandner                 250 Punkte

 3 Felix Spielauer                           235 Punkte

 4 Curdo Stipo                                 217 Punkte

 5 Friedrich Hemmelmayer                       204 Punkte

 6 Norbert Tomaschek                    201 Punkte

 7 Michael Noir Trawniczek          180 Punkte

 8 Kurt Putz                                        51 Punkte

 9 Markus Walter                               44 Punkte

10 Michael Hintermayer                  39 Punkte

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5. Lauf zum GP Racing Volvo Stock Cup 2014

Da der Führende Felix Spielauer sich wieder ganz dem Motorradrennsport widmet, blieb es an seinen Verfolgern sich um die Punkte zu duellieren.

Zur bereits bekannten Volvo Stock Cup Familie bestehend aus Otto Lehr, Georg Gschwandner; Michael Noir Trawnicek, Curdo Stipo, Fritz Hemmelmeyer und Norbert Tomaschek, gesellte sich mit Markus Walter ein neuer Pilot dazu!

Markus, bekam den Einsatz als Hochzeitsgeschenk von seiner Frau Birgit!
Anfangs geringfügig nervös, meisterte der Rookie die Sache sensationell, welches mit einem dritten Platz im Finallauf belohnt wurde.

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Die nun in der Meisterschaft Kopf an Kopf liegenden Lehr und Gschwandner, wurden beide einmal vom Defektteufel heimgesucht, bei Lehr war es ein seltsam hoher Spritverbrauch, welches zu Versorgungsproblemen des Antriebsaggregates führte.

Georg Gschwandner wiederum war generell um Zurückhaltung bemüht, was kein Wunder ist, wenn man weiss, dass er 85% der eingesetzten Stock Car Volvos sein Eigen nennt(….), verlor aber in einem Vorlauf augenscheinlich zu viel an Terrain als eine Vorderbremse stecken blieb!

Sensationell zu beobachten war die Leistungsexplosion von Michael Noir Trawnicek und Fritz Hemmelmeyer, bei Letzteren blieb es allerdings leider nicht nur bei der Leistungsexplosion, es folgte darauf auch eine Motorexplosion….

Norbert Tomaschek krönte seine starke Leistung mit einem Sieg im Finale und tröstete sich dadurch auch für das Ausscheiden in einem Vorlauf, in welchem er nach Kontakt mit Gschwandner seinen Elch auf die zum Leidwesen der Fahrer neu aufgelegten Reifen auf der Innenseite der Bahn parkte.

Stipo Curdo erlebte einen durchwachsenen Renntag und haderte mit der Traktion seines gelben Elchs!

Wie üblich wurden innerhalb der Volvofamilie alle Elche während der Rennpausen gemeinsam verarztet und auch die von den Damen bereitgestellte Verpflegung genüsslich gemeinsam eingenommen!

Ein großes Danke an dieser Stelle an das Volvorallyepärchen Martin Schenk und Jenny Hofstädter, welchen für den verhinderten Stammmechaniker Franz Seewald einsprangen!

Vor dem großen Finale am 18.10., gibt es am 11.10 in Natschbach noch einen Volvo Stock Car Schnuppertag um € 25 kann man hier einen Block zur 8 Runden buchen, gerne auch mehrere und das nun Gelesene selbst ausprobieren!

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GP Racing Volvo Stock Car Schnuppertag 2. August 2014

Am 2. August ging es heiß her in Natschbach, die GP Racing GmbH veranstalte gemeinsam mit der Stock Car Racing GmbH und Kampichler Motorsport einen sogenannten Stock Car Schnuppertag.

Erklärtes vorrangiges Ziel einer solchen Veranstaltung ist es, Interessierten das Hineinschnuppern in diese Sportart zu einen möglichst günstigen Tarif anbieten zu können.

So musste man für einen Block von 8 Runden mit einem Volvo oder einem Fahrzeug der Saloon Klasse lediglich 25 € bezahlen.

Ein Block mit einem F2 Boliden, war um 50 € zu haben.

Die spektakulären Rennen der bisherigen Saison der technisch quasi einheitlichen Volvos, waren wohl eine gute Werbung bei den Zusehern und so verbuchte man nicht weniger als 111(!!) gefahrene Blocks!

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Auch bei Kampichler Motorsport konnte man sich nicht über Unterbeschäftigung beklagen, ebenso wenig wie die Betreuer der F2 Boliden rund um H.J. Erhart.

Es war dieses Grinsen, welches die Volvoschnupperer im Gesicht hatten, als sie sich nach vollbrachten Runden wieder aus dem Elch schälten.

Ein Grinsen, hätte Gott den Menschen keine Ohren gegeben, wohl im Kreise gegangen wäre und somit bestens die zuvor befahrene Kreisbahn symbolisiert hätte.

Diese Grinsen, artete in vielen Fällen noch in akustische Begeisterungsstürme aus, als den durch die Bank endgültig infizierten Damen und Herren noch kommuniziert wurde, dass ein Mietstockvolvo ab € 450 für ein Rennen zu haben ist (…), ganz ohne Selbstbehalt und daher ohne Kopfweh, denn Stock Car ist ein Kontaktmotorsport und daher sind Blessuren am Gerät vorkalkuliert!

Die GP Racing GmbH bedankt sich bei Kampichler Motorsport, der Stock Car Racing GmbH und der Firma  Skandix für die gute Zusammenarbeit, sowie bei jeden einzelnen Schnupperkunden für die beispielhafte Disziplin und im Falle von unvermeidbaren Wartezeiten für die Geduld!

Wer nun wirklich unheilbar den Stock Car Virus erlegen ist, für die beiden letzten Renne der Saison im Herbst sind noch wenige Mietstockvolvos frei!

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Veszprem Rallye 2014 - Andreas Schmiedberger / Karin Cerny GP Racing Volvo 740

Nachdem im Dezember die erste gemeinsame Schotter Rallye erfolgreich bestritten wurde, entschied  das MCL 68 Duo nun auch die Veszprem Rallye zu bestreiten.

Voller Vorfreude reisten Andi und Karin nach Ungarn.

Starkregen am Besichtigungsstag erinnerte eher an die glorreichen Zeiten einer Safari Rallye, als an die ungarische Steppe.

Bereits auf der ersten Sonderprüfung, saugte das Trainingsauto in einem Wasserloch, welches getrost auch mit einem Boot zu befahren gewesen wäre Wasser an.

Dank der Hilfe von den Teamkollegen Eugen Friedl und Stephan Hofbauer, konnte das Auto rasch geborgen werden.

Aus Sicherheitsgründen, beschloss man ab dann gemeinsam zu besichtigen.

Hier kam wieder der Spirit des MCL 68 zur Geltung.

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Nach langer Wartezeit am Samstag konnte man am Nachmittag dann endlich losstarten.

Befahren wurde zweimal die Sonderprüfung rund um Marko. Die Marschrichtung für die ersten beiden Sonderprüfungen lautete: Spaß haben und an das  neue Auto gewöhnen.

Aufgrund des schönen Wetters untertags verzichtete die Servicecrew, bestehend aus Herwig, Franz und Jan, das Zelt aufzubauen. Natürlich kam es so wie es kommen musste, genau zu den 45 Minuten Schlussservice, goss es wie aus Kübeln. Hier nochmals vielen Dank, an das tolle Service, die im strömenden Regen, eine gebrochene Motorhaltung reparieren mussten.

Auto und Crew konnten somit am Sonntag wieder topfit in das erste Ringerl starten.

Andreas Schmiedberger, kam mit dem neuen  Auto immer besser  zurecht, was sich auch in den Zeiten widerspiegelte.

Trotz kleinerer Ausflüge in die ungarische Pflanzenwelt, schaffte man es den Markenkollege Karl Rumpler hinter sich zu lassen. Ebenso verlor man  auf in der dritten SP des Tages nur 3 Sekunden auf Clubkollege Eugen Friedl.

Auch im zweiten Ringerl konnte man sich beweisen, trotz eines zwischenzeitlich kleinen Abgang über eine steilere Böschung.

Leider oder zum Glück (darüber konnte bis zuletzt keine Einigung erzielt werden) wurde die letzte SP wegen eines starken Gewitters neutralisiert.

Im Ziel freute man sich über einen zweiten Platz in der Klasse

Die Feier der erfolgreichen Rallye, dauerte in etwa so lange wie die Rallye selbst(....)!

Voller Vorfreude sehnt man bereits jetzt die nächste Schotterrallye im GP Racing Volvo herbei.

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Veszprem Rallye 2014

GP Racing Volvo im Einsatz

Nach dem GP Racing Mastermind Georg Gschwandner von einer kalten Lungenentzündung ausser Gefecht gesetzt wurde, musste er den Rallyeeinsatz der MCL 68 Mitglieder Andreas Schmiedberger / Karin Cerny vom Krankenbett aus organisieren.

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Das Duo geht in seine zweite gemeinsame Rallye und setzt dabei einen komplett neu aufgebauten Volvo 740 ein.

Gradmesser wird wohl der Markenkollege Karl Rumpler sein, welcher heuer mit kroatischer Lizenz fährt.

Auf der Nennliste finden sich um die 50 Starter, zwei Drittel davon mit modernen Allradfahrzeugen.

Dem Spaß am für die Fans  quergetriebenen Volvo kann dies freilich keinen Abbruch tun.

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GP Racing Volvo Stock Cup 3. Lauf 14.6.2014 Natschbach

Tür an Tür, Kotelette an Kotelette

Text: Georg Gschwandner
Bilder Peter Mantuano

Sechs Schwedengeräte fanden sich zum 3. Lauf des Jahres ein!

Otto Lehr welcher sich mit der XL Kombiversion des  Volvo Stock Car und seiner beherzten Fahrweise schon längst in die Herzen des Publikums gefahren hat, Michael Noir Trawnicek, der wohl zur Zeit aktivste Motorsportjournalist Österreichs, Stipo Curdo, Fritz Hemmelmayer, GP Racing Volvo Stock Cup Erfinder Georg Gschwandner und last but not least das Stock Car Baby Felix Spielauer, welcher bei diesem Rennen nun endgültig erwachsen wurde, feierte er doch just am Renntag seinen 18. Geburtstag, welcher auch vor Ort dementsprechend zelebriert wurde, inklusive Übergabe eines lebensgroßen Geburtstagsbillets in Form einer neuen Volvo Karosserie!

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Die Trainings- und Vorläufe und ebenso das Finale der Stock Car Volvos wurden vom Veranstalter ideal in den Zeitplan eingeplant und so blieb in den Pausen genügend Zeit, die tolle Stimmung innerhalb der Volvotruppe zu genießen und das interessierte Publikum welches scharenweise in das Fahrerlager der Elche kam mit Infos und Kaffee zu versorgen!

In den Vorläufen, wurde dann um Punkte gekämpft, im ersten Vorlauf konnte sich Georg Gschwandner knapp vor Otto Lehr und Fritz Hemmelmayer durchsetzen..

Generell wurde um jeden Punkt und jede Platzierung hart aber fair gekämpft!

Kaum ist man aber zurück im Fahrerlager, helfen sich die Volvo Piloten gegenseitig ihre Elche welche auf Grund ihrer massiven Bauweise, wenn überhaupt, dann meist nur leicht verwundet sind wieder flott zu machen um danach gemütlich am Tisch ein Kotelette zu genießen, bevor es wieder zurück in das Oval geht.

Vorlauf zwei sicherte sich das Geburtstagskind Felix Spielauer, knapp vor Georg Gschwandner und wiederum Fritz Hemmelmayer.

Vorlauf Nummer drei ging wiederum an Georg Gschwandner, welcher die Linse des rasenden Fotografen Otto Lehr auf der Ziellinie quasi im Nacken spürte, gefolgt von Felix Spielauer und dem immer stärker werdende Noir Trawnicek,

Stipo Curdo musste Vorlauf Nr. 3 auslassen, um in Rekordtempo den Kühler zu wechseln.

Das Finale war dann an Dramatik kaum zu überbieten, ständige Positionskämpfe, welche aber nie auch nur ansatzweise unsportlich oder unfair waren, rissen das Publikum zu Beifallsstürmen hin.

Dann strandete unvermittelt ausgerechnet der einzige Kombi im Feld, Felix Spielauer ging an seinem Geburtstag in Führung, wurde aber eineinhalb Runden vor dem Ziel von Georg Gschwandner abgefangen.

Stipo Curdo hatte Glück im Unglück als der Schlauch des Heizventils platzte und das geringfügig erwärmte Kühlwasser genau oberhalb des Bremspedals austrat um sich Unvorteilhafterweise über die Schienbeine des Fahrers zu verteilen.

Dies hatte zu Folge, dass Stipo von den Pedalen rutschte und sich genau in jenem Moment drehte als ihn Georg Gschwandner überrunden wollte.

Der Aufprall war so heftig, das an Gschwandners Volvo das Gaspedal brach, den Sieg im Finale holte sich daher Geburtstagskind Felix Spielauer vor Fritz Hemmelmayer und auf dem dritten Platz sensationell der rasende Reporter Michael Noir Trawnicek.

GEMEINSAM, ging man dann zu Siegerehrung, GEMEINSAM räumte man das Fahrerlager zusammen, GEMEINSAM aß man noch etwas von der Geburtstagstorte und GEMEINSAM freut man sich schon auf das nächste Rennen am 5. Juli, für welches noch ein Mietvolvo frei wäre, mit welchem man in die Faszination des günstigsten, lustigsten und im Falle der Volvos kameradschaftlichsten Motorsport eintauchen könnte.

Nicht umsonst lautet das Motto des GP Racing Volvo Stock Cup vor Ort, GEMEINSAM Spaß an der Freud im Motorsport

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Im Auge des großen Volvo Stock Booms

Reportage von Michael Noir Trawnicek motorline.cc:

„We are unstopable!“ Immer mehr Fans pilgern nach Natschbach, um spannendes Stockcar Racing zu genießen. Die Stock Volvos boomen – mittendrin ein motorline.cc-Redakteur… Zwei-, Drei- und Mehrkämpfe, Rad an Rad, Tür an Tür, höchste Dramatik, das absolute Gegenteil von Langeweile. Pures Racing also, abseits von Taktik und Benzinsparmodus. Von welcher Rennserie ist da wohl die Rede?

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Von der Formel 1? Leider nicht. Sie war die letzten Jahre sehr spannend - doch dank der neuen Hybrid-Turbos darf die Welt mithören, wie die angeblich weltbesten Rennfahrer von ihren Ingenieuren Funkanweisungen erhalten, wo sie früher bremsen, sie höhere Gänge verwenden sollen, um Sprit einzusparen.

Vielleicht die Langstrecken-Weltmeisterschaft? Nein, auch dort wird eifrig Sprit gespart – außerdem riskiert kaum einer eine Kollision, wenn am Ende die Anzahl der Runden entscheidet. Und überhaupt: Die WEC kann ohnehin nur noch für teures Geld konsumiert werden.

Und was ist mit der DTM? Wer die Begriffe „DTM“ und „langweilig“ googelt, erhält 970.000 Einträge – die Frage muss also nicht näher erörtert werden…

Das Speedway-Prinzip

Während man im Wohnzimmer vor dem TV-Gerät einzuschlafen droht, gibt es mittlerweile einen Ort an der frischen Luft, der quasi immer mehr zur Pilgerstätte der Freunde des echten Racing wird. Ein Ort, der streng genommen eigentlich wiederentdeckt wird. Denn dort, auf der Sandbahn von Natschbach-Loipersbach und auf zahlreichen weiteren Bahnen fanden früher Speedway-Motorradrennen statt – hier konnte man in den Natur-Arenen Motorsport vom Feinsten konsumieren, zigtausende Fans feuerten dort ihre Helden an. Nachher mit ihnen zu plaudern, gehörte einfach dazu…

Einer dieser Helden war der Wiener Walter Grubmüller – gemeinsam mit seinem Freund Manfred Stohl hat er 2011 den Stockcar Racing Cup Austria gegründet. Denn der Stockcar-Sport erfreut sich international immer größerer Beliebtheit. Das Prinzip ist wie damals: Man sitzt auf der Tribüne und genießt den puren Motorsport. Man überblickt die komplette Rennstrecke, die Rennen sind kurzweilig und stets voller atemberaubender Action.

Neben der Königsklasse, den Formel 2-Stockcars, wurden bald schon die Saloon Cars ausgeschrieben – hier wird mit alten Personenkraftwagen angetreten, ein Mindestmaß an Sicherheitseinrichtungen wie Überrollkäfig, Sicherheitstank, Rennsitze und Gurte sorgt dafür, dass dieser Motorsport im Vergleich zu den etablierten Rennserien tatsächlich als „günstig“ und „leistbar“ bezeichnet werden kann. Die Aktiven werden mit jedem Jahr mehr, die spektakulären Rennen der Saloon Cars sind bei den Fans äußerst beliebt…

Im Vorjahr wagte auch Georg Gschwandner, einer der Initiatoren des Volvo Rallye Cups, mit seinem Team GP Racing den Schritt auf die Sandbahn: Vier alte Volvo-Boliden wurden nach dem Saloon Car-Reglement aufgebaut, Gaststarter Alfred Leitner, sonst auf der Rallyepiste zuhause, konnte gleich einmal den allerersten Vorlauf gewinnen…

Einsteigerwelle

Bei den „Schnuppertagen“, die Gschwandner in unregelmäßigen Abständen abhält, können Interessierte um nur 20 Euro acht Runden mit einem der Stockcar Volvos drehen – so manche haben gleich nach ihren Schnupperfahrten „zugeschlagen“ und einen „Elch“ gekauft. Neu aufgebaut kostet ein Stockcar Volvo winzige 1800 Euro, ein gebrauchter Bolide ist um rund 1000 Euro zu haben. Natürlich kann man die „Elche“ auch mieten, das ist ab 450 Euro möglich, zudem ohne jeden Selbstbehalt. Eine besonders günstige Möglichkeit also, aktiv in den Motorsport einzusteigen. Und tatsächlich: Der Zuspruch ist dermaßen groß, dass Gschwandner mittlerweile gar nicht mehr nachkommt mit dem Aufbau von weiteren Stockcar-„Elchen“.

Am vergangenen Wochenende waren bereits sieben Volvos am Start, es war die Premiere des eigenen Stock Volvo Cups – einen davon, den „Presse-Elch“, durfte der Autor dieser Zeilen pilotieren. Dazu kam ein Gastauftritt des „rasenden Fotografen“ Otto Lehr in einem Kombi-"Elch" und auch Rallyepilot Norbert Tomaschek ließ es sich nicht nehmen, sein Können auf der Sandbahn umzusetzen.

Doch auch für junge Piloten ist diese Rennserie eine gute Möglichkeit, die Sinne zu schärfen: Der 17-jährige Felix Spielauer etwa ist ein Nachwuchsmotorradrennfahrer, der gemeinsam mit seinem ebenfalls im Motorradrennsport erfolgreichen Vater Roman die Stock Volvo-Rennen als Ausgleich und „zum Spaß“ bestreitet. An einem Schnuppertag konnten die Spielauers nicht widerstehen und kauften kurzerhand einen der „Elche“. Motocross-Pilot Fritz Hemmelmayer erhielt seinen Volvo 940 von seiner Frau geschenkt, der kroatische MCL68-Schrauber Stipo Curdo hingegen mietet den Wagen, nach einem Schnuppertag war er Feuer und Flamme: „Ich möchte die gesamte Saison bestreiten!“ Bei sechs Renntagen ist man mit einer Mietgebühr von insgesamt 2700 Euro pro Saison dabei. Ein Renntag beinhaltet zwei freie Trainingsläufe, drei Vorläufe und ein Finale.

Die heckangetriebenen, rund 130 PS starken „Elche“ sind für die Sandbahnrennen wie geschaffen: Optimaler Fahrspaß, zugleich aber rustikal sicher und vor allem nahezu unverwundbar. Schließlich handelt es sich auf der Sandbahn um „Kontaktmotorsport“ – dass die Fahrzeuge einander berühren, gehört durchaus dazu. Am vergangenen Wochenende, bei der Premiere des Stock Volvo Cup, erklärte Manfred Stohl bei der obligatorischen Fahrerbesprechung sinngemäß: Das Berühren der Fahrzeuge im Rahmen normaler Rennaktivitäten sei normal und auch okay, nicht aber seien absichtliche Rammstöße erwünscht. Ein kleiner, zugleich aber sehr wesentlicher Unterschied…

Tomaschek besiegt „rasenden Fotograf“ Für hochgezogene Augenbrauen sorgte Otto Lehr, sonst als Motorsportfotograf tätig, als er mit der „XL-Variante“, einem Volvo 745 Kombi Kreise um die Konkurrenten zog und die Fans mit seiner beherzten Fahrweise in den Bann zog – lediglich Rallyepilot Norbert Tomaschek konnte mithalten und im Finale schließlich noch den Gesamtsieg erringen. Georg Gschwandner sagt dazu: „Ich möchte beim nächsten Mal- und bespreche das auch mit Manfred Stohl- dass auch bei uns der Fahrer mit den meisten Tagespunkten gewinnt und nicht das Finale alleine zählt."

Wie auch immer: Otto fuhr beeindruckend. Sein kleines „Geheimnis“: Er fuhr früher Autocross, verfügt bereits über eine ansehnliche Pokalsammlung. Ein mehr als gelungenes Comeback also – Insider prophezeien bereits: Der „rasende Fotograf“ wird auch beim nächsten Lauf wieder kräftig Gas geben. Der „rasende Reporter“, der Autor dieser Zeilen, macht nur kleine Fortschritte, hatte diesmal auch mit einer sich anbahnenden Verkühlung zu kämpfen – Georg Gschwandner wiederum hat als Pilot ebenfalls einen Hemmschuh zu überwinden: "Ich habe ein psychologisches Problem und halte mich deswegen zurück.“ Lachend klärt er auf: „Wenn 80 Prozent der eingesetzten Wagen meiner Firma gehören, habe ich eine Hemmschwelle, ihnen Leid zuzuführen.“

Längst schon wird bei GP Racing und Andreas Kampichler, der ebenfalls beim Aufbau der Volvos behilflich ist, wieder eifrig an den „Elchen“ geschraubt, denn schon am 14. Juni steht der nächste Renntag auf dem Programm, diesmal als „Nightrace“ am Abend, ab zirka 18 Uhr wird es bis 22 Uhr unter Flutlicht heiße Rennaction geben. Der Autor dieser Zeilen wird erneut den „Presse-Elch“ pilotieren, das Schlusswort gehört Georg Gschwandner: „Ich spreche für den Volvo Stock Cup frei nach Conchita: ‚We are unstopable!‘“

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Debüt des GP Racing Volvo Stock Cup

am 24. Mai 2014 in Natschbach

Mit einer Neuerung in sportlicher Hinsicht können die Stock Car Organisatoren Manfred Stohl und Hans Jürgen Erhart aufwarten.

Stohl: „Bei den zuletzt überaus beliebten Volvos haben sich diesmal sieben Piloten angesagt. Ab sechs Autos ist es möglich, eine eigene Klasse zu fahren. Das heißt, am nächsten Renntag werden die Volvos, die bis jetzt bei den Saloon Cars mitgefahren sind, ihre eigenständigen Rennen absolvieren können.“

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Somit feiert der von GP Racing Chef Georg Gschwandner ins Leben gerufene Volvo Stock Cup seine offizielle Premiere.

Am Start ist mit Michael Noir Trawnicek auch wieder ein Motorsportjournalist, welcher das Renngeschehen aus der Fahrerperspektive des Presse Volvo Stock Car beobachten wird.

Weitere Debütanten sind Fotograf Otto Lehr, welcher die XL Elchversion in Form eines 745er Kombis quer um die Sandbahn treiben wird.

Fritz Hemmelmayer erlag beim Schnuppertag der Sucht und bekam von seiner Frau einen eigenen Volvo 940.

Ebenso sein Stock Car Debüt in einem GP Racing Stock Volvo bestreitet Rallyefahrer Norbert Tomaschek.

Weiters am Start sind wieder der beim ersten Rennen im April sensationell fahrende 17-jährige Felix Spielauer, Stipo Curdo und GP Racing Mastermind Georg Gschwandner himself.

Georg Gschwandner verspricht sich  auf Grund der technischen Ausgeglichenheit, wie sie auch in der F2 Klasse vorhanden ist, eine noch größere Attraktivität sowie eine homogenere Optik für die zahlreichen Fans dieser Fahrzeuge im Publikum.

Mit der Firma Skandix als Seriensponsor, kann GP Racing nun auch die Ersatzteillogistik für alle Teilnehmer dementsprechend günstig anbieten.

Die Zusammenarbeit mit den Printmedien Rally&More und Motor&More sowie dem Internetmedium motorline.cc bietet eine dementsprechende Möglichkeit für aktuelle Berichterstattung.

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GP Racing - die Volvos sind wieder los

Elchauftrieb beim österreichischen Stock Car Cup

Stock Car - was ist das??

Einfach ausgedrückt, die derzeit wohl unkomplizierteste und konkurrenzlos günstigste Möglichkeit legalen Motorsport zu betreiben.

Im englischsprachigen Raum bezeichnet der Begriff ursprünglich Autorennen mit Serienfahrzeugen. Der englische Begriff „Stock“ bedeutet Lager, sodass „Stock Car“ so viel wie „Auto aus dem Lager“ bedeutet, also eben Serienfahrzeuge bezeichnet.

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Verbreitet ist diese Rennsportart insbesondere in den USA, Kanada, Neuseeland Australien. Im europäischen Traum sind England und Holland Hochburgen. Die Rennen werden überwiegend auf ovalen Bahnen mit festem oder losem Untergrund ausgetragen, welche ca. 400 Meter lang sind. Hierbei sind sechs bis zwölf Fahrzeuge pro Rennen auf der Strecke.

Die Fahrzeuge müssen den höchstmöglichen Sicherheitsstandards entsprechen. So ist ein Überrollkäfig im Wagen unverzichtbar, da ein Überschlagen oder Drehen nicht ausgeschlossen ist.

Organisiert vom  Rallyeweltmeister Manfred Stohl gibt es in Österreich primär zwei Fahrzeugtypen die zum Einsatz kommen.

Die so genannten F2 -Boliden, Fahrzeuge bestehend aus einem Gitterrohrahmen und einen Ford Pinto Einheitsmotor, ausgestattet mit Heckantrieb und rund 180PS

Sowie die extrem beliebten Saloon Cars.

Dies sind herkömmliche PKW, welche dem technischen Stock Car Reglement entsprechen müssen.

Elchauftrieb im Stock Car

Georg Gschwandners GP Racing GmbH, hat hier eine Fusion gefunden, die genau auf das Firmenmotto vom leistbaren Motorsport zutrifft.

Nach einem Versuch im letzten Rennen der Saison, wurde für das erste Rennen der Saison 2014 bereits eine eigene Volvowertung installiert.

Beim Publikum sind ja die quergetriebenen schwedischen Ziegeln bereits in der Rallyeszene extrem gut angekommen.

Eine mindestens ebenso große Begeisterung erfuhren die Elchjünger bei ihren ersten Gehversuchen im Stock Car.

Jene wurden gleich mit Vorlaufsiegen in den ersten Rennen belohnt.

Weniger begeistert war die Konkurrenz auf der Strecke, da sich der heckgetriebene Volvo naturgemäß sehr leicht quer durch die Kurven des Oval zirkeln lässt, bissen sich viele der meist frontangetriebenen Konkurrenten im wahrsten Sinne des Wortes die Zähne sprich Kotflügel und Halbachsen am Elch aus.

Ein erlaubtes Anklopfen am quergestellten Vovlo, bedeutete beispielsweise im ersten Rennen für einen Volvo eine mittlere Delle in der hinteren Seitenwand, der anklopfende Honda Civic allerdings kam am Gabelstabler zurück ins Fahrerlager...

Um einer aufkeimenden Missstimmung entgegenzuwirken und dem Publikum fairen Sport bieten zu können, verständigte man sich mit den Organisatoren darauf, ab einer Zahl von sieben Volvos im Rahmen der Renntage eigene Volvoläufe durchzuführen.

Volvo Stock Cup powered by Motor&More

Die GP Racing GmbH hob darauf hin den Volvo Stock Cup aus der Taufe.

Ein Mietvolvo kostet pro Rennen ab € 450

Will man einen ein fixfertig aufgebauten Wagen sein Eigen nennen, kommt man mit

1.800 aus.

Mietet man einen Stock Elch, so wird bei einem eventuellen Ankauf 90% der Miete vom Kaufpreis abgezogen.

Selbstverständlich kümmert sich das Team rund um Georg Gschwandner auch am Renntag um alle servicetechnischen Belange und um die Ersatzeilversorgung, sowie auf Wunsch auch um die Transport und Lagerlogisitk der "Stock Elchs" zwischen den Veranstaltungen.

Selbstversuch beim Stock Car Schnuppertrainingstag

Wer nun Lust bekommen hat, dieses sensationell günstige Motorsportspektakel am eigenen Leib zu erfahren, bucht für den nächsten Stock Car Schnuppertrainingstag und erhält dank Motor&More beim Kauf von 2 Blöcken einen dritten Block gratis dazu.

Ein Block kostet € 20, Voranmeldung unbedingt erforderlich!

Auch Incentivesveranstaltungen möglich

Ebenso stellen wir Fahrzeuge für Gruppen oder Firmen zu Verfügung, hier sind unendlich viele Varianten möglich um ihren Freunden, Kollegen, Geschäftspartnern, etc. unvergessene Rennmomente zu schenken!

Termine und weitere Infos unter www.gpracing.at, oder office@gpracing.at

Die Daten:

Volvo Stock Car:

2,3 Liter Motor

Ca. 131 PS

Apollo Einheitsreifen 15 Zoll

Heckantrieb:

Mietpreis ab € 450 pro Rennen

Neu aufgebauter Stock Car Volvo € 1.800

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Stock Car Schnuppertag Natschbach 29. März 2014

Eine Invasion von Elchjüngern und anderen Quertreiber

Um die dritte Saison des österreichischen Stock Car Meisterschaft dementsprechend einzuläuten, luden die Protagonisten des Veranstalterteams Manfred Stohl, Hans Jürgen Erhart für die Klasse F2, sowie Andreas Kampichler und Georg Gschwandner für die Klasse Saloon Cars zum Schnuppertraining.

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Durch ihr gleichermaßen einfaches sowie leistbares Reglement, bietet diese Motorsportart jedem/jeder die Möglichkeit aktiv teilzunehmen, ohne nach Ausreden oder Kompromisse suchen zu müssen, warum denn die Haushaltskassa geplündert wurde, der Urlaub gestrichen werden muss,....

Fleißig rührte man im Vorfeld die Werbetrommeln und hatte auch eine Anzahl an Voranmeldungen, welche die Veranstalter bereits optimistisch den sonnigen Tag beginnen ließen.

Was dann kam, erwartete man in den kühnsten Träumen nicht.

Innerhalb kürzester Zeit war der Besucherparkplatz ausgelastet und speziell bei den Volvos bildeten sich die ersten Warteschlangen.

Eine Delegation der Interessengemeinschaft Motorsport der VÖST Alpine Linz war genauso angereist, wie auch Teilnehmer die für ein paar Runden "Stock Elch" eine Anreise aus Deutschland in Kauf nahmen.

Die Massen waren am Vormittag schwer zu bewältigen und am Nachmittag musste sich das GP Racing Team Hilfe bei Saloon Car Cheftechniker Andreas Kampichler in Form von kurzfristig gecharterten BMW's und Lancers holen, da die Massen nicht mehr zu bewältigen waren und die Volvos im Dauerbetrieb liefen.

Auch die Publikumsränge waren bestens gefüllt.

Bezeichnend die Aussagen zweier Familien, welche am Weg zum Wochenendeinkauf am Gelände vorbeikamen und einfach Nachschau hielten, was denn hier geboten würde.

"Jetzt ist es gleich 16.00 Uhr, eigentlich wollten wir am Vormittag nur schnell nach Wr. Neustadt..."

Geboten wurde:

Einige Fahrten der F2 Stock Cars, sowie eine Anzahl von ca. 150 Fahrten in diversen Volvos, BMW's, Lancers und anderen Saloon Cars.

Wenn man nun bedenkt, das dies "nur" ein Schnuppertrainingstag war, bedarf es keinen Propheten um zu erahnen, welch ungemeinen Zuwachs diese zur Zeit wahrscheinlich wirklich einzigartige leistbare Motorsportart  heuer erfahren wird!

Speziell die heuer neu eingeführte Subwertung der Volvos wird für weitere Action sorgen.

Mittelfristig rechnet man ab den ersten Viertel der Saison mit ca. 8 bis 10 Elche die dynamisch quer durch die Kurven getreten werden.

Ein mit Kindern und Frau angereister Fan, war so voller Adrenalin, dass der ehemals berühmte Motorline Volvo, welcher ja bereits im Herbst die Wiedergeburt als Stock Elch feierte vom Fleck weg angekauft wurde und der Sohn bereits kommenden Samstag sein Renndebüt geben wird.

Wer es nun bereut letztes Wochenende nicht dabei gewesen zu sein, hat am Samstag den 5.4. die Gelegenheit sich das erste Rennen der Saison anzusehen.

Der große Spaß und der gemeinsame Spirit zeigt sich auch im Umstand wieder, dass das Fahrerlager frei zugänglich ist und man dort speziell bei den Saloon Cars sich nach den Möglichkeiten für eine Teilnahme im Mietwagen oder über einen Aufbau erkundigen kann.

Sollten die Herren Kampichler und Gschwandner gerade im Adrenalinrausch quer auf der Strecke unterwegs sein, stehen die voll in die Materie integrierten Damen Anja Blazek sowie für die Volvos Christine Fuchs gerne für Auskünfte bereit.

Alles Nähere zum Ablauf und sämtliche Termine findet man unter

www.stockcar-racing.com

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Pressebericht Schneerosen Rallye 2014

Georg Gschwandner / Manfred Cerny Vovlo 240 Turbo

Lange war man sich unschlüssig ob man am Turboprojekt festhalten sollte oder nicht!

Nachdem das Triebwerk im Hause Mühlberger generalüberholt wurde, entschloss man sich dem Volvo noch eine letzte Chance zu geben, sollte der Motor wieder mehr oder weniger seine Eingeweide ausspucken, wäre es das Ende der Turboära.

Da man ja bekannterweise lieber auf losem Geläuf als auf Asphalt unterwegs ist, wollte man sich auch nicht in Unkosten stürzen und eine längere Achsübersetzung verbauen.

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Man dachte die "zwei drei" längeren Geraden werde man schon überstehen!

Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Bereits auf der ersten SP entwickelte der Hauptbremszylinder ein gewisses Eigenleben, in dem er seinen Dienst nur nach mehrfachen guten zureden, sprich Pumpen zu Verfügung stellte.

Dementsprechend verunsichert war so mancher Abzweig eher suboptimal.

Im Laufe der Rallye verständigten sich Hauptbremszylinder und Fahrer doch auf einen Kompromiss, welches sich dann auch in wesentlich bessere Zeiten widerspiegelte.

Einzig die viel zu kurze Übersetzung mit v-max 150km/h lies bessere Zeiten nicht zu.

Das Positive überragte aber an diesem Wochenende, der Motor hält, die neu zusammengestellte Servicecrew harmoniert und der Elch bekam keinen Kratzer!

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